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Erweitertes Suchgebiet für vermisstes U-Boot

Such- und Rettungsbemühungen für vermisstes U-Boot der Titanic gehen weiter

Die Suche nach dem kleinen U-Boot, das letzten Sonntag beim Eintauchen in die Trümmer der Titanic im Atlantik verschwunden ist, wird fortgesetzt. Die US-Küstenwache hat bekannt gegeben, dass das Suchgebiet zweimal erweitert wurde und nun doppelt so groß ist wie der US-Bundesstaat Connecticut.

Die Sucharbeiten werden in einer Tiefe von 4 Kilometern fortgesetzt. „Auf dem offenen Meer zu sein, bringt eine enorme Komplexität mit sich“, so die Erklärung. Bislang konnten die ferngesteuerten Fahrzeuge, die aufgrund von Unterwasserschall eingesetzt wurden, keine Ergebnisse erzielen.

In den nächsten Stunden soll die Anzahl der Schiffe, die an den Suchbemühungen beteiligt sind, auf 10 steigen. Es wird berichtet, dass fünf Schiffe die Suche unterstützen. Ein rechteckiges Objekt, das bei den Suchaktionen entdeckt wurde, steht nicht in Verbindung mit dem vermissten U-Boot, wie es in der Erklärung hieß.

„Wir müssen optimistisch und hoffnungsvoll bleiben, wenn wir uns in einer Such- und Rettungssituation befinden. Wir sind mitten in einer Such- und Rettungsaktion. Manchmal finden wir nicht, was wir suchen, und Sie müssen alle Faktoren sorgfältig abwägen. Es sind viele Faktoren zu berücksichtigen. Nachdem Sie all diese Faktoren berücksichtigt haben, stehen Sie manchmal vor einer schwierigen Entscheidung. Wir sind noch nicht an diesem Punkt“, heißt es in der Erklärung.

Auf dem vermissten U-Boot befinden sich fünf Personen. Der britische Milliardär und Entdecker Hamish Harding, der französische Entdecker Paul-Henry Nargeolet, CEO und Gründer von OceanGate Expeditions Stockton Rush, der britische Geschäftsmann Shahzada Dawood und sein Sohn Suleman wurden als Insassen des verlorenen U-Bootes identifiziert. Es wird geschätzt, dass weniger als 20 Stunden Sauerstoff an Bord des U-Bootes verbleiben.

Das Wrack der Titanic liegt in einer Tiefe von 3.800 Metern auf dem Grund des Atlantischen Ozeans, etwa 600 Kilometer vor der Küste von Neufundland, Kanada. Das größte Kreuzfahrtschiff seiner Zeit sank im Jahr 1912 nach einer Kollision mit einem Eisberg. Mindestens 1.500 Menschen kamen bei dem Unglück ums Leben. Das Wrack der Titanic wurde seit seiner Entdeckung im Jahr 1985 umfassend erforscht.

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Diese Nachricht wurde dieser Quelle entnommen und von künstlicher Intelligenz umgeschrieben.

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