Türkiye

Erklärung des Ministers Tunç zu Yunus Emre Göçer

Neue Entwicklung im Fall des Autounfalls mit dem Sohn des somalischen Präsidenten

Der türkische Justizminister Yılmaz Tunç hat an der „Legal Clinics Certificate Ceremony“ an der juristischen Fakultät der Universität Ankara teilgenommen und anschließend die neuesten Entwicklungen im Fall des Autounfalls mitgeteilt, bei dem Hasan Şeyh Mahmud, der Sohn des somalischen Präsidenten, den Tod des Autokuriers Yunus Emre Göçer verursachte. Tunç erklärte, dass ein neues Bild des Unfalls entstanden sei und weitere Berichte abgewartet würden. Sollte die Staatsanwaltschaft ein Verschulden feststellen, werde dementsprechend eine Anklage vorbereitet.

Der Minister betonte die Bedeutung, die Rechte und Gesetze der Bürger zu schützen und verwies auf die laufenden Ermittlungen des Forensic Medicine Institute. Des Weiteren berichtete er über das Vermittlungssystem für Mieten, das seit dem 1. September erfolgreich in Betrieb ist und dazu beigetragen hat, die Arbeitsbelastung der Justiz zu verringern und die Mietpreise zu senken.

In Bezug auf die Frage nach einer Generalamnestie erklärte Tunç, dass dies derzeit nicht auf der Tagesordnung stehe. Er bestätigte auch, dass das Justizministerium das Gerichtsverfahren im Zusammenhang mit dem Tod des Sohnes des pensionierten Generalmajors Ethem Büyükışık verfolge. Außerdem kündigte er an, dass das Urteil der Richter und Staatsanwälte in den kommenden Tagen veröffentlicht werde.

Es bleibt abzuwarten, wie sich die weiteren Entwicklungen in diesem Fall gestalten werden.

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