
Erdogan: Türkei setzt sich für die Schaffung einer Friedenszone und Sicherheit in der Region ein.

Türkei bemüht sich um Frieden in der Ukraine, Libyen, Somalia und Sudan
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan setzt sich weiterhin dafür ein, Frieden in freundlichen Ländern wie der Ukraine, Libyen, Somalia und Sudan zu erreichen. Diese Bemühungen wurden während der Eröffnung des IV Antalya-Diplomatie-Forums bekannt gegeben.
Erdogan betonte, dass Türkei weiterhin die Initiative ergreifen wird, um Krisen in Afrika und Asien zu vermitteln. Ankara strebe danach, eine Zone des Friedens und der Sicherheit in der Region zu schaffen, gute Beziehungen zu den Nachbarländern aufzubauen und die Zusammenarbeit sowie den Handel zu erweitern. Zudem möchte die Türkei Brücken für den Dialog zwischen widersprüchlichen Parteien schaffen.
„Wir erheben keine Ansprüche auf Länder oder natürliche Ressourcen“, betonte Erdogan. Die Türkei setze sich stattdessen dafür ein, harmonische Beziehungen zu pflegen und Lösungen für Konflikte zu finden.
Das IV Antalya-Diplomatie-Forum bietet eine Plattform für den Dialog und den Austausch von Ideen, um Frieden und Stabilität in der Region zu fördern. Erdogan bekräftigte die Entschlossenheit der Türkei, eine konstruktive Rolle bei der Lösung internationaler Konflikte zu spielen.






