
Erdbeben der Stärke 4,9 an der ugandisch-sudanesischen Grenze

Ein Erdbeben der Stärke 4,9 erschütterte die Region an der Grenze zwischen Uganda und Südsudan, berichtet das Europäische Zentrum für Mittelmeerseismologie (EMSC). Das Epizentrum des Erdbebens lag in einer Tiefe von 8 Kilometern.
Das Erdbeben ereignete sich in einer abgelegenen Region, daher liegen noch keine Berichte über mögliche Schäden oder Verletzte vor.
Die Region ist nicht unbedingt als seismisch aktiv bekannt, daher ist ein Erdbeben dieser Stärke für die Bewohner überraschend. Experten rufen jedoch zur Vorsicht auf und raten dazu, sich auf mögliche Nachbeben vorzubereiten.
Die Behörden in Uganda und im Südsudan sollten sich auf mögliche Auswirkungen des Erdbebens vorbereiten und sicherstellen, dass Rettungskräfte im Falle von Schäden oder Verletzungen schnell eingreifen können.






