Usbekistan

Entwicklung eines Mautstraßenprojekts in Taschkent-Samarkand durch österreichisches Unternehmen

Die Länge der sechsspurigen Autobahn wird 305 km betragen, ihre Lebensdauer wird auf 25 Jahre geschätzt.

Die österreichische ILF Consulting Engineers Austria GmbH hat ein Projekt für den Bau der Mautstraße Taschkent-Samarkand entwickelt, berichtet der Pressedienst der Transportabteilung der Region Samarkand.

Die EBWE stellte einen Zuschuss von 350.000 US-Dollar für die Entwicklung einer ersten Machbarkeitsstudie für das Infrastrukturprojekt bereit.

Insgesamt stellte die Finanzorganisation 1,5 Millionen US-Dollar für die Erstellung der Machbarkeitsstudie bereit und beauftragte die türkische Proyapı Mühendislik ve Müşavirlik A.Ş mit der Umsetzung des Projekts.

Das Mautstraßenprojekt Taschkent-Samarkand umfasst den Bau einer sechsspurigen Autobahn mit einer Länge von 305 km. Darüber hinaus ist der Bau neuer Brücken und Überführungen über Anschlussstellen und Bauwerke sowie die Einführung eines intelligenten Verkehrssystems geplant.

Die Tragfähigkeit der Strecke, die internationalen Standards entspricht, wird 13 Tonnen betragen, die Lebensdauer beträgt 25 Jahre.

Pläne zur Errichtung mautpflichtiger Autobahnen in Usbekistan wurden im Sommer 2018 bekannt. Anschließend planten sie, den Bau dem deutschen GP Günter Papenburg anzuvertrauen.

Ende desselben Jahres erließ das Ministerkabinett einen Beschluss, der das Jahr 2020 als Beginn der praktischen Umsetzung von Mautstraßen festlegte. Im Frühjahr 2019 wurde ein Gesetzesentwurf zu Mautstraßen zur Diskussion gestellt, der jedoch nie verabschiedet wurde.

Gleichzeitig beschloss der Präsident, mit dem Bau der Mautstraße Taschkent-Samarkand unter Beteiligung eines Konsortiums aus Cengiz Enerji, Kalyon und Kolin zu beginnen. Die EBWE schlug vor, den Beginn der Arbeiten zu beschleunigen, dieser wurde jedoch aufgrund der hohen Reisekosten verschoben.

Gleichzeitig wurde der Bau einer Mautstraße zwischen Taschkent und Andischan beschlossen. Wie 2020 bekannt wurde, wird sie durch einen alternativen Tunnel auf Kamtschik führen. Darüber hinaus ist der Bau einer mautpflichtigen Straße von Samarkand nach Shakhrisabz mit Tunnel am Takhtakoracha-Pass geplant.

Die PPP Development Agency schätzte die Fahrtkosten für Personenkraftwagen auf mautpflichtigen Straßen von Taschkent nach Samarkand und Andischan auf 5 bis 6 US-Dollar. In diesem Fall beträgt die Höchstgeschwindigkeit bis zu 150 km/h.

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