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Entscheidung des Rats über die Sudan-Mission steht an

UN-Generalsekretär unterstützt Volker Perthes als UN-Sudan-Vertreter

Am 14. April 2022 trafen sich die Mitglieder des UN-Sicherheitsrats, um über die Krise im Sudan zu diskutieren. UN-Generalsekretär Antonio Guterres betonte, dass er weiterhin volles Vertrauen in den UN-UNITAMS-Präsidenten und den UN-Sudan-Vertreter Volker Perthes habe und dass es in den Zuständigkeitsbereich des UN-Sicherheitsrats falle, zu entscheiden, ob die Mission UNITAMS fortgesetzt werde.

Allerdings forderte General Abdulfettah al-Burhan, Vorsitzender des Sudanesischen Souveränitätsrates und Befehlshaber der Armee, eine alternative Nominierung zum Posten des UN-Sudan-Vertreters. Perthes‘ Mandat läuft im Jahr 2023 aus, und die Diskussionen unter den UN-Mitgliedern bezüglich einer möglichen Verlängerung sind noch im Gange.

In Bezug auf den Konflikt im Sudan selbst kam es am 15. April 2022 zu bewaffneten Zusammenstößen zwischen der Armee und der HDK, einer Milizstruktur, die einst als Rapid Support Forces gegründet wurde. Die Armee forderte, dass die HDK innerhalb von zwei Jahren in die Armee integriert werden sollte, da sie als unabhängige und parallele Armee agieren würde. Der eskalierende Konflikt hat bereits dazu geführt, dass mehr als eine Million Menschen innerhalb des Landes vertrieben und 850 Menschen getötet wurden, wie die WHO berichtet hat. Zudem sind 5.500 Menschen verletzt worden und 300.000 mussten aufgrund der Konflikte in die Nachbarländer flüchten.

Die Situation im Sudan bleibt somit besorgniserregend, und die UN-Mission UNITAMS wird weiterhin gebraucht, um zur Stabilisierung des Landes beizutragen.

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