
Energiewende auf Zypern: Türkischer Strom bringt neue Möglichkeiten – Brtk

Der Präsident Ersin Tatar fordert Investitionen in erneuerbare Energien
Der Präsident Ersin Tatar hat Maßnahmen ergriffen, um die Wirtschaft aufrechtzuerhalten und betont die Bedeutung von Investitionen in erneuerbare Energien. Bei einem Workshop zur Energieeffizienz unter der Schirmherrschaft der Middle East Technical University (Metu) und der Chamber of Electrical Engineers hat Präsident Tatar hervorgehoben, dass die Insel Zypern am besten mit Strom aus der Türkei versorgt werden sollte. Er betont, dass erneuerbare Energien nicht mehr als 30 Prozent der aktuellen Stromkapazität ausmachen sollten und dass die Nutzung von Solarenergie durch Verbindung mit der Türkei ausgebaut werden kann.
Präsident Tatar plädiert dafür, fossile Brennstoffe bei der Stromerzeugung zu vermeiden und stattdessen auf umweltfreundliche Energiequellen zu setzen. Er zeigt auf, dass die Verbindung mit der Türkei eine nachhaltige und kostengünstige Lösung für die Energieversorgung Zyperns ist. Die Türkei ist bereit, innerhalb von drei Monaten Strom nach Zypern zu bringen, unabhängig von den Widerständen anderer Seiten.
Der Präsident fordert außerdem eine effizientere Nutzung von Energie und betont die Bedeutung von Investitionen in innovative Technologien. Er warnt davor, unnötigen Stromverbrauch zu vermeiden und fordert eine sinnvolle Nutzung der nationalen Ressourcen. Präsident Tatar unterstreicht die Notwendigkeit der Zusammenarbeit und Innovation, weist jedoch darauf hin, dass die türkischen Zyprer nicht ignoriert werden sollten.
Insgesamt betont Präsident Tatar die Dringlichkeit, auf erneuerbare Energien umzusteigen und Maßnahmen zur nachhaltigen Energieversorgung zu ergreifen. Er sieht die Zusammenarbeit mit der Türkei als Schlüssel zur Sicherung einer zuverlässigen Stromversorgung für Nordzypern und zur Förderung der Wirtschaft des Landes.






