
Einführung von „Better Work“ und „Better Cotton“ Standards in usbekischer Textilindustrie.

In der Hauptstadt fand im Rahmen der „Textilwoche“ ein Forum zum Thema „Social Entrepreneurship in der Textilindustrie“ statt. Die Konferenz der Oberkammer des Parlaments konzentrierte sich auf Fragen der sozialen Verantwortung von Unternehmen in der Textilindustrie. Schwerpunkte waren der Schutz der Arbeitnehmerrechte, die Verbesserung der Arbeitsbedingungen und die Gewährleistung der ökologischen Stabilität der Produktion.
Das Projekt zur Umsetzung des gemeinsamen Programms „Better Work“ der Internationalen Arbeitsorganisation und der Internationalen Finanz-Corporation wurde auf der Konferenz gestartet. Ziel dieses Programms ist die Entwicklung menschenwürdiger Arbeitsnormen und Unternehmertums in der Bekleidungsindustrie in Usbekistan.
Auf dem Forum unterzeichneten die Vorsitzende der Nationalen Kommission zur Bekämpfung von Menschenhandel und Zwangsarbeit, Tanzila Narbayeva, Vertreterin der Programme der Better Cotton Initiative, Rachel Beckett, und der Vorsitzende des Vereins Uztuqamichiliksanoat, Ilhom Haydarov, einen „Fahrplan“ für kooperative Aktivitäten zwischen der „Better Cotton Initiative“ und der Nationalen Kommission zur Bekämpfung von Menschenhandel und Zwangsarbeit im Zeitraum 2023-2024.
Die Umsetzung des gemeinsamen Programms „Better Work“ und „Better Cotton Initiative“ in Usbekistan wird die breite Anwendung moderner, energiesparender Technologien in der Bekleidungs- und Textilindustrie ermöglichen sowie die Auswirkungen der Produktion auf die Umwelt verringern. Zudem sollen Arbeitsbedingungen verbessert und menschenwürdige und sichere Arbeitsbedingungen geschaffen werden. Die Zusammenarbeit basiert auf internationalen Standards.






