
Eine unfaire Behandlung der türkischen Zyprioten – BRTK

Präsident Ersin Tatar hat erklärt, dass zum 20. Jahrestag des Annan-Plan-Referendums die Ungerechtigkeiten gegenüber dem türkisch-zypriotischen Volk viel deutlicher zu sehen sind und betont, dass das Volk aus diesen Ereignissen seine Lektion gelernt hat.
Es gibt auf Zypern zwei getrennte Völker, Demokratien und Staaten. Der Annan-Plan, der zwei getrennte Staaten vorsah, ist längst überholt. Präsident Tatar betonte, dass die türkischen Zyprioten trotz aller Ungerechtigkeiten in den letzten 20 Jahren noch stärker an ihrem Land festgehalten haben und die TRNZ stärker denn je ist. Es gibt kein Zurück mehr.
Die türkisch-zypriotische Bevölkerung würde heute einem Annan-Plan mit einem klaren „Nein“ antworten. Auch betonte Tatar, dass Nationalismus im Süden zugenommen habe, radikale Elemente an Einfluss gewinnen und die Partnerschaft und Gleichberechtigung mit den türkisch-zyprischen Volk nicht positiv bewertet wird.
Die Türkei spielt eine entscheidende Rolle für die Zukunft der türkischen Zyprioten und die Garantie der Türkei ist unerlässlich. Die Politik, die die Türkei unterstützt, wird weiterhin verfolgt. Es darf keine Zukunft auf Zypern geben, die von der Zustimmung der griechischen Führung abhängt. Die türkisch-zypriotische Bevölkerung sieht ihre Zukunft in Souveränität und Stärkung ihres Staates.
Die Vereinten Nationen sind bemüht, eine Einigung zwischen den Parteien zu erzielen, ohne Druck auf die türkischen Zyprioten auszuüben. Präsident Tatar betonte, dass die türkischen Zyprioten trotz aller Hindernisse weiterhin an ihrem Land und ihren Errungenschaften festhalten. Die Zukunft liegt in der Stärkung der nationalen Politik und Erfolge im östlichen Mittelmeerraum.






