Kirgisisch

Ehe mit Minderjährigen im Irak: Mädchen dürfen Heiraten mit 9 Jahren

Kinderehe in Irak legalisiert: Kontroverse Gesetzesänderungen

Bischkek – Die Legalisierung der Kinderehe im Irak sorgt für Aufsehen, nachdem neue Gesetzesänderungen das zulässige Alter für Mädchen auf neun Jahre gesenkt haben, wie von CNN berichtet.

Die am 21. Januar eingeführten Änderungen des Personenstandsgesetzes von 1959 geben religiösen Gerichten erweiterte Befugnisse in Ehe-, Scheidungs- und Erbschaftsangelegenheiten. Die Befürworter argumentieren, dass die Änderungen im Einklang mit islamischen Grundsätzen stehen und den Einfluss des Westens auf die irakische Kultur verringern.

Unter den neuen Regelungen können Geistliche Entscheidungen basierend auf ihrer Interpretation der Grundsätze des islamischen Rechts treffen, wodurch beispielsweise Mädchen nach der Lehre der Ja’fari Madhhab (einer der Schulen) im Alter von neun Jahren heiraten dürfen.

Menschenrechtsaktivisten hingegen kritisieren die Gesetzesänderungen als eine Verletzung des Rechts auf Kindheit und als eine Bedrohung für bestehende Schutzmechanismen für Frauen in Angelegenheiten wie Scheidung, Vormundschaft und Erbschaft.

Besonders umstritten war der Prozess der Verabschiedung der Gesetze, da drei Gesetze als Block zur Abstimmung vorgelegt wurden, die das Interesse verschiedener politischer Parteien weckten.

Laut den Vereinten Nationen heiraten im Irak 28 Prozent der Mädchen, bevor sie das Erwachsenenalter erreichen. Diese Ehen werden ohne offizielle Registrierung, nur mit Zustimmung der Eltern und des Klerus geschlossen.

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