Kirgisisch

Edil Baisalov besorgt über mangelnde Elektrofahrzeugverbreitung in Kirgisistan

Kirgisistan plant den Ausbau von Elektrofahrzeugen und erneuerbaren Energien

Der stellvertretende Vorsitzende des kirgisischen Ministerkabinetts, Edil Baisalov, äußerte seine Besorgnis über die geringe Akzeptanz von Elektrofahrzeugen in Kirgisistan. In den letzten fünf Jahren wurden im Land nur 2.000 Elektrofahrzeuge zugelassen, was seiner Meinung nach nicht ausreicht, um die Umweltziele zu erreichen.

Baisalov plädiert dafür, Kirgisistan zum Vorreiter beim Verzicht auf Verbrennungsmotoren zu machen. Er betonte die Notwendigkeit, die Anzahl der Elektrofahrzeuge in den nächsten fünf Jahren signifikant zu erhöhen und sich dabei an erfolgreichen Beispielen wie Norwegen zu orientieren, wo bereits 70 Prozent der verkauften Autos Elektrofahrzeuge sind.

Auf einem Forum wurde auch die Entwicklung von Wasser- und Solarenergie diskutiert. Baisalov kündigte an, dass im nächsten Jahr Hunderte von Wasserkraftstationen an den Flüssen des Landes eröffnet werden sollen. Zudem sind Mikro- und Kleinwasserkraftwerke in Entwicklung. Ein Solarenergieprojekt, das mehrere Gigawatt Strom produzieren soll, befindet sich ebenfalls in Vorbereitung.

Besonders hob Baisalov das Kambar-Ata-1 Wasserkraftprojekt hervor, das gemeinsam mit Kasachstan und Usbekistan realisiert wird und nicht nur Kirgisistan, sondern auch die Nachbarländer mit Energie versorgen wird.

Der sorgsame Umgang mit den Wasserressourcen, insbesondere in Zusammenarbeit mit den Nachbarn, wurde von Baisalov betont. Er machte deutlich, dass Investitionen in neue Managementmethoden erforderlich sind, um die Wasserressourcen und Bewässerungssysteme effizienter zu verwalten.

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