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Die versteckte Gefahr: Smartwatches und Fitnessarmbänder im Test

Versteckte Gefahr in Smartwatches: 22 Smartwatches und Fitnessarmbänder im Test

Smartwatches und Fitness-Tracker sind aus dem modernen Leben nicht mehr wegzudenken, doch diese Geräte bergen auch einige versteckte Gefahren. Aktuelle Vorschriften setzen den in teuren Armbändern enthaltenen fluorierten Synthesekautschuk der Gefahr aus, schädliche „Forever Chemicals“ (PFAS) zu enthalten und ein hohes Expositionsrisiko für diese Gruppen darzustellen.

Eine neue Studie ergab, dass Fitnessarmbänder aus fluoriertem Synthesekautschuk eine chemische Eigenschaft namens Perfluorhexansäure (PFHxA) aufweisen. PFHxA ist ein Produkt der PFAS-Familie, dessen schädliche Auswirkungen auf die Gesundheit und die menschliche Gesundheit nachgewiesen wurden. Graham Peaslee vom Scripps Research Institute, der die Untersuchung durchführte, warnte: „Es ist ziemlich besorgniserregend, dass Produkte, die in ständigem Kontakt mit unserer Haut stehen, so hohe Mengen an Wachstumschemikalien enthalten.“

PFAS werden aufgrund ihrer Wasser-, Schweiß- und Öleigenschaften sowie ihrer langlebigen Eigenschaften häufig in vielen technischen Produkten eingesetzt. Diese Chemikalien, die in Fitnessarmbändern bevorzugt verwendet werden, um den Verschleiß zu erhöhen und eine Kontamination zu verhindern, erhöhen auch das Risiko, durch die Haut zu gelangen.

Das Forscherteam untersuchte 22 Smartwatches und Fitnessarmbänder verschiedener Marken im Detail. Während in allen 13 untersuchten Armbändern aus fluoriertem Elastomer Fluorid nachgewiesen wurde, wurden in zwei der neun Armbänder, die nicht als fluorierte Elastomere gekennzeichnet waren, Spuren von Fluorid gefunden. Interessanterweise waren die Blüten bei den teureren Armbändern im Allgemeinen höher.

Als Ergebnis einer chemischen Analyse wurde in neun der 22 untersuchten Armbänder PFHxA (Perfluorhexansäure) nachgewiesen. Während der PFHxA-Wert in diesen Armbändern im Durchschnitt bei etwa 800 Milliarden Einheiten (ppb) lag, wurde festgestellt, dass dieser Wert in einigen Proben 16.000 ppb überstieg. Nach Angaben des Forschungsteams können diese Werte bis zu vier PFAS-Werte erreichen, die in Kosmetikprodukten nachgewiesen wurden.

Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Übertragung dieser Chemikalien ein ernstes Gesundheitsrisiko darstellen könnte. Neben den dauerhaften Auswirkungen von PFHxA und anderen PFAS-Verbindungen auf die Umwelt können auch deren langfristige Auswirkungen auf den Menschen untersucht werden. Forscher betonen, dass die Aufnahme dieser Chemikalien über die Haut eine größere Gefahr darstellt, insbesondere da diese Geräte im täglichen Gebrauch in ständigem Kontakt stehen.

Die Forscher stellten fest, dass noch nicht vollständig bekannt ist, wie leicht PFHxA in die menschliche Haut wandert und welche möglichen gesundheitlichen Auswirkungen es hat, sobald es in den Körper gelangt. Jüngste Studien deuten jedoch darauf hin, dass diese Chemikalie unter normalen Bedingungen in erheblichem Maße über die Haut absorbiert werden kann. Alyssa Wicks, die Hauptautorin der Studie, empfiehlt Benutzern, kostengünstigere Armbänder auf Silikonbasis zu wählen.

Wer über den Kauf eines teureren Armbands nachdenkt, dem wird empfohlen, die Produktbeschreibungen sorgfältig zu lesen und Armbänder zu wählen, die kein „fluoriertes Elastomer“ enthalten. Diese Forschung bringt erneut die möglichen Auswirkungen tragbarer Technologien in den Vordergrund im täglichen Leben und auf der Gesundheit weit verbreitet sind.

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