
Die USA überwachen Chip-Beschränkungen zur Verhinderung der Stärkung der chinesischen Armee – Last-Minute-Wirtschaftsnachrichten

US-Handelsministerin Gina Raimondo besucht die Philippinen
Die US-Handelsministerin Gina Raimondo gab kürzlich auf einer Pressekonferenz in der Hauptstadt Manila bekannt, dass sie mit einer Delegation von 22 US-Unternehmen eine Investition von rund 1 Milliarde US-Dollar plant, um die Beschäftigung im Hochtechnologiesektor in den USA zu steigern.
Auf Fragen von Journalisten zu den Chip-Exportbeschränkungen gegenüber China erklärte Raimondo, dass sie dieses Thema täglich überprüfen. Die rasante Entwicklung der Technologie erfordere ständige Vorsichtsmaßnahmen, um den Schutz Amerikas sicherzustellen.
Besonders betonte sie, dass es ihre Aufgabe sei, die Amerikaner zu schützen und den Zugang Chinas zu fortschrittlichen Technologien wie Halbleitern und künstlicher Intelligenz zu verhindern, die für militärische Zwecke genutzt werden könnten.
Trotz dieser Beschränkungen beabsichtigen die USA weiterhin, Halbleiter an China zu verkaufen und die Wirtschaftsbeziehungen aufrechtzuerhalten. Im Jahr 2022 wurden erstmals Chip-Exportbeschränkungen gegen China verhängt, um die Entwicklung von Hyperschallraketen und Technologien für künstliche Intelligenz zu stoppen. Diese Beschränkungen wurden im Jahr 2023 erweitert.
Das chinesische Handelsministerium kritisierte die US-Beschränkungen und warf ihnen vor, die industriellen Lieferketten zu gefährden und gegen internationale Handelsregeln zu verstoßen. Es kündigte an, alle notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um die Beschränkungen so schnell wie möglich aufzuheben.



