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Die umstrittene Hinrichtungsmethode wurde erstmals in den USA ausprobiert

Ein Häftling in den USA wurde durch Giftgas hingerichtet

In den USA wurde erstmals ein Häftling durch die Verabreichung von Stickstoffgas hingerichtet, was zu einer Debatte über die Menschenrechte führte. Der Häftling namens Eugene Smith wurde in Alabama durch Stickstoffgas getötet, nachdem er wegen Mordes verurteilt worden war.

Smith wurde angewiesen, eine Spezialmaske zu tragen, durch die er Stickstoffgas einatmen musste, und starb um 20.25 Uhr Ortszeit. Die neue Hinrichtungsmethode, bekannt als „Stickstoffhypoxie“, war sowohl in den USA als auch weltweit eine Premiere. Die Todesstrafe gegen den 58-jährigen Smith, der des Mordes an Elizabeth Sennett, der Ehefrau eines Geistlichen, im Jahr 1989 schuldig gesprochen wurde, hätte eigentlich durch eine Giftspritze vollstreckt werden sollen. Doch die Hinrichtung wurde verschoben, weil man keine intravenöse Linie bei Smith finden konnte.

Die Verwendung von Stickstoffgas zur Vollstreckung der Todesstrafe stieß auf Kritik verschiedener Bevölkerungsgruppen. Menschenrechtsverteidiger lehnten diese bisher nicht erprobte Methode ab.

Der Antrag von Smiths Anwalt auf Aussetzung der Hinrichtung wurde ebenfalls vom Bundesgericht abgelehnt.

Der Hohe Kommissar der Vereinten Nationen für Menschenrechte erklärte, dass eine Hinrichtungsmethode, die zuvor nicht verwendet wurde, als Folter oder unmenschliche Praktik angesehen werden könnte, und forderte ein Ende von Hinrichtungen durch Stickstoffgas.

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