Kirgisisch

Die Nationalbank nimmt Maßnahmen zur Minimierung sekundärer Sanktionen.

Die Nationalbank Kirgisistans ergreift Maßnahmen zur Minimierung der Risiken internationaler Sanktionen

Die Nationalbank Kirgisistans setzt Maßnahmen um, um die negativen Auswirkungen internationaler Sanktionen auf das Bankensystem Kirgisistans zu verhindern. Dies berichtete die 24.kg Nachrichtenagentur.

Die Bank versicherte, dass sie die notwendigen Schritte unternimmt, um die Risiken sekundärer Sanktionen zu minimieren und die finanzielle Stabilität des Landes zu gewährleisten.

Insbesondere informiert die Nationalbank regelmäßig Geschäftsbanken über die Risiken sekundärer Sanktionen und empfiehlt ihnen, ihre Kontrollen zu verstärken, um Transaktionen mit Personen und Waren auf den Sanktionslisten der USA (OFAC) und der EU zu verhindern. Um die Beendigung von Korrespondenzbankbeziehungen zu vermeiden, werden regelmäßig Treffen mit den Geschäftsbanken organisiert, um sie über Maßnahmen zur Verhinderung illegalen Imports und Exports von Waren zu informieren, die der Exportkontrolle unterliegen, erklärte die Nationalbank der Kirgisischen Republik.

Zusätzlich legt die Nationalbank regulatorische Anforderungen fest, die die Einhaltung der Gesetze zur Bekämpfung der Terrorismusfinanzierung und Geldwäsche (CFT/ML) sowie internationaler Sanktionen durch Geschäftsbanken vorsehen.

Die inländische Devisenmarktlage bleibt bisher relativ stabil. Die Nationalbank hält an einem flexiblen Wechselkursregime fest, das auf Angebot und Nachfrage basiert. Um die stabile Lage auf dem Devisenmarkt aufrechtzuerhalten, wird die Nationalbank bei Bedarf geeignete Maßnahmen im Einklang mit der Geldpolitik ergreifen, so die Bank abschließend.

ACM Cyprus

Esta Construction

Pools Plus Cyprus

Diese Nachricht wurde dieser Quelle entnommen und von künstlicher Intelligenz umgeschrieben.

Ähnliche Artikel

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Schaltfläche "Zurück zum Anfang"