Ungarn

Die Hamas fordert Ungarn zur Wiederaufnahme in den ICC auf: Deutsche FM kritisiert Netanyahu-Besuch

Die palästinensische terroristische Organisation Hamas hat den Rückzug Ungarns aus dem Internationalen Strafgerichtshof (ICC) verurteilt und die ungarische Regierung aufgerufen, sofort umzukehren und den israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu, der sich in Budapest aufhält, zu verhaften. Die Entscheidung Ungarns, den ICC zu verlassen, wurde während des Besuchs von Netanyahu in Budapest angekündigt, was zu einer starken Reaktion der Hamas führte.

Die Hamas bezeichnete den Rückzug der ungarischen Regierung als unmoralisch und als klare Komplizenschaft mit einem Kriegsverbrecher. Sie forderte Ungarn auf, die Entscheidung rückgängig zu machen und Netanyahu an den ICC zu übergeben, um ihn für seine Verbrechen zur Rechenschaft zu ziehen.

Auch das palästinensische Außenministerium verurteilte Netanyahu’s Besuch in Budapest und forderte seine Auslieferung an die Behörden. Internationale NGOs wie Amnesty International und Human Rights Watch schlossen sich dieser Forderung an.

Die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock äußerte sich ebenfalls besorgt über den Besuch Netanyahus und bezeichnete den Tag als einen schlechten Tag für das internationale Strafrecht.

Der Internationale Strafgerichtshof hatte im vergangenen November einen Haftbefehl gegen Benjamin Netanyahu wegen Kriegsverbrechen in Gaza erlassen. Die Reaktionen auf diesen Haftbefehl waren gespalten, wobei die USA ihn als empörend betrachteten und Deutschland den IStGH unterstützte, aber die Gleichsetzung von israelischen Führern mit Hamas-Kämpfern kritisierte.

Die Kontroverse um den Haftbefehl gegen Netanyahu verdeutlicht die Spannungen innerhalb der internationalen Gemeinschaft bezüglich Israels Handlungen im Konflikt mit der Hamas.

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