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Die EU stärkt Partnerschaft mit Zentralasien in Transport, Energie und Innovation

Die Europäische Union hat vorgeschlagen, dass die zentralasiatischen Länder mit der Herstellung von sauberen Wasserstoff mithilfe erneuerbarer Energiequellen beginnen, als Teil einer breiteren Vision zur Vertiefung der Zusammenarbeit.

Wie bereits berichtet wurde, fand der erste Gipfel „Zentralasien – Europäische Union“ am 3. bis 4. April in Samarkand statt. Während der Veranstaltung schlug Präsident Shavkat Mirziyoyev eine umfassende Partnerschafts- und Kooperationsvereinbarung zwischen den beiden Regionen vor.

In ihrer Keynote-Rede auf dem Gipfel skizzierte die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, vier Schlüsselbereiche der Zusammenarbeit zwischen der EU und Zentralasien.

Die erste Priorität ist die Entwicklung von Transportkorridoren. Im vergangenen Jahr kündigte die EU eine Investition in Höhe von 10 Milliarden Euro in den Trans-Caspian-Transportkorridor an, der darauf abzielt, die Landtransitzeiten zwischen den Regionen auf nur 15 Tage zu reduzieren. Von der Leyen äußerte die Hoffnung, dass das Projekt auch private Investitionen anziehen würde und auf das bevorstehende Taschkent International Investment Forum hinwies.

Der zweite Fokusbereich ist die Zusammenarbeit im Bereich kritischer Rohstoffe. Während einige Länder nur an Extraktion interessiert sind, zielt die EU darauf ab, die Entwicklung der lokalen Industrien zu unterstützen und einen Mehrwert innerhalb der Region zu schaffen.

Der dritte Bereich ist grüne Energie und Wasserstoffproduktion. Von der Leyen erklärte, dass Zentralasien bereits ausreichende erneuerbare Energien erzeugt, um sowohl den Inlands- als auch den Exportbedarf zu decken. Sie schlug vor, dass ein Teil dieser Kapazität zur Herstellung sauberer Wasserstoff verwendet wird, wodurch sich die Region in Richtung Energieunabhängigkeit bewegen kann.

Die vierte Säule ist das Satelliten-Internet. Die EU arbeitet derzeit an einem Satellitenprogramm in Kasachstan, um abgelegene Schulen und Siedlungen zu verbinden.

Von der Leyen schloss mit der Aussage, dass der Samarkand-Gipfel ein neues Kapitel in den Beziehungen zwischen der EU und Zentralasien eröffnet.

„Heute beginnen wir eine strategische Partnerschaft“, erklärte sie und betonte, dass Zentralasien sich auf Europa verlassen kann.

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