Türkiye

Die Erschütternde Hochzeitsnachricht: Große Abschiebung am Tisch!

27-jähriger türkischer Staatsbürger bei Hochzeit mit deutscher Verlobter in Österreich verhaftet

Der 27-jährige türkische Staatsbürger Hamza, dessen Asylantrag in Österreich abgelehnt wurde, wurde vom Bundesamt für Einwanderung und Asyl festgenommen, als er seine 40-jährige deutsche Verlobte Gundula heiratete. Hamza, der Berichten zufolge ein militärischer Deserteur in der Türkei war, wurde abgeschoben.

HEIRATEN SIE BASTILAR

Die Hochzeit des 27-jährigen türkischen Staatsbürgers Hamza und seiner 40-jährigen deutschen Verlobten Gundula, deren Asylantrag abgelehnt wurde, am 13. Januar in der Stadt Vösendorf im niederösterreichischen Bundesland Österreich, wurde durchsucht und unterbrochen durch das Bundesamt für Einwanderung und Asyl.

Das Paar, das noch nicht verheiratet war, war schockiert, als es zwölf Beamte der Bundeseinwanderungs- und Asylbehörde sah. Während die Behörden Hamza festnahmen, während er an der Hochzeitszeremonie teilnahm, und ein Verfahren für seine Abschiebung einleiteten, konnte Gundula ihre Tränen über das Geschehene nicht zurückhalten.

„ER HAT DAS RECHT ZU HEIRATEN“

Gäste, die wollten, dass Hamza nach der Hochzeit festgehalten wird, erhielten eine negative Antwort. Als Gundula auf die Situation reagierte und erklärte, sie habe das Recht zu heiraten, antwortete ein Beamter: „Das stimmt, aber nicht heute. Die Inhaftierung findet jetzt statt.“

Die Behörden gaben an, dass Hamza Österreich bereits vor zehn Tagen hätte verlassen sollen und daher eine Straftat begangen habe, weil er sich illegal in Österreich aufgehalten habe.

Hamzas Anwalt Gregor Klammer erklärte, dass sein Mandant, der bei der Hochzeitszeremonie festgenommen wurde, in die Türkei geschickt werde und dass er ein militärischer Deserteur sei.

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