
Die AK-Partei plant Projekt zur Rückwanderung

AK-Partei drückt den Knopf für Rückmigration. In diesem Zusammenhang soll die Bevölkerungsdichte Istanbuls aufgrund des Erdbebens und der Wahlen verringert werden.
Laut den Nachrichten der Sabah-Zeitung sind Istanbul und die Wahlen in Istanbul einer der wichtigen Tagesordnungspunkte des von der AK-Partei eingerichteten Strategieausschusses, der die Arbeiten und Diskurse im Zusammenhang mit den Wahlen bestimmen soll.
Der Vorstand arbeitet weiterhin an Projekten zur Verringerung des Erdbebenrisikos in Istanbul und zum Sieg bei Kommunalwahlen. Der Vorstand hatte zuvor fünf wichtige Probleme Istanbuls ermittelt.
Ministerien und das Gouverneursamt von Istanbul begannen nacheinander Schritte zur Umsetzung der Vorschläge in Bezug auf Einwanderer und streunende Tiere zu unternehmen.
Beim letzten Treffen wurde betont, dass zur Lösung der Probleme Istanbuls vorrangig die Bevölkerungsdichte reduziert werden müsse und viele Probleme vom Erdbeben bis zum Verkehr danach schnell geklärt würden.
Das geplante Projekt zur Reduzierung der Bevölkerungsdichte Istanbuls wird in den kommenden Tagen Präsident Recep Tayyip Erdogan vorgestellt. Es wird seine endgültige Form annehmen und nach Erdogans Anweisungen umgesetzt werden.
Dem Projekt zufolge gibt es eine Gruppe von Rentnern, die in Istanbul leben, aber mit den Frühlingsmonaten in ihre Heimatstadt gehen und dort die Hälfte des Jahres verbringen.
Diese Gruppe wurde als primäre Zielgruppe identifiziert. Es wurde damit begonnen, sich darauf zu konzentrieren, was getan werden kann, damit diese Menschen, die seit Monaten in ihren Heimatorten leben, ihre Häuser komplett umziehen können.
Es werden einige Anreizmaßnahmen eingeführt, damit diejenigen, die im Sommer in ihre Heimatstadt reisen, dauerhaft hier bleiben. Wenn er zum Beispiel mit seinem Haus umzieht, gibt es kein oder weniger Geld für Strom, Wasser, bestimmte Steueranreize, Bargeldspenden.
Der Vorsitz der AK-Partei für Forschung und Entwicklung hat eine öffentliche Meinungsumfrage vorbereitet, die die Wählerschaft in Istanbul analysiert. Das Profil der in Istanbul lebenden Wähler wurde entfernt. Dabei wurde geschaut, aus welcher Stadt er kam und mit welcher Motivation er gewählt hatte.
Präsident für religiöse Angelegenheiten Erbaş: Wir treffen uns morgen zum Morgengebet in der Hagia Sophia.






