
DFB verurteilt rassistische Beleidigungen gegen Moukoko und Ngankam: Kein Platz für Hass im Fußball!

DFB leitet rechtliche Schritte gegen rassistische Beleidigungen ein
In einer Erklärung des DFB wird angekündigt, rechtliche Schritte gegen Personen einzuleiten, die rassistische Beleidigungen gegen Nachwuchsspieler unter 21 Jahren äußern. Denjenigen, die nach dem Spiel der U21-Nationalmannschaft diskriminierende, beleidigende und menschenverachtende Kommentare verfasst haben, wird mitgeteilt: „Sie sind keine Fans, wir brauchen Sie nicht, wir wollen Sie nicht. Wir werden rechtliche Schritte gegen Ihre Kommentare einleiten. Da sind wir uns sicher. Du wirst nie gewinnen. Denn wir sind mehr. Wir sind offen, vielfältig, bunt und sehr stolz darauf.“ Diese klaren Worte wurden verwendet.
Was ist passiert? Moukoko und Ngankam wurden in den sozialen Medien rassistisch beleidigt, nachdem sie im Spiel der U21-Europameisterschaft gegen Israel in Kutaisi, Georgien, ein 1:1-Unentschieden erreicht hatten und kein Elfmeterschießen erzielt hatten. Moukoko, der in Kamerun geboren ist, reagierte nach dem Spiel auf diese Situation mit den Worten: „Wenn wir gewinnen, sind wir alle Deutsche. Wenn wir verlieren, kommen ‚Affen‘-Kommentare. Das kam zu Jessic, das kam zu mir auch. Solche Dinge haben keinen Platz im Fußball.“



