Usbekistan

Der Zoll in Taschkent vereitelt großangelegten Währungsschmuggel

Die usbekischen Behörden haben erfolgreich einen Versuch vereitelt, eine beträchtliche Menge ausländischer Währung aus dem Land zu schmuggeln. Der Vorfall ereignete sich am Zollkontrollpunkt „Farhad“ in der Region Taschkent, wie der Pressedienst des Regionalen Zollkomitees mitteilte.

Bei routinemäßigen Zollkontrollen weckte ein Passagier, der in ein Nachbarland reiste, das Misstrauen der Zollbeamten. Bei genauerer Untersuchung entdeckten die Beamten nicht deklariertes Bargeld im Wert von insgesamt 1.350.000 russischen Rubel, das in den Jackentaschen der Person versteckt war. Der Passagier hatte weder die gesetzlich vorgeschriebene Währung deklariert noch sie bei der üblichen mündlichen Befragung am Kontrollpunkt erwähnt.

Der Fall wird derzeit von den Zollbehörden untersucht, um die genauen Umstände des Verstoßes zu klären.

Gemäß usbekischem Recht dürfen Einzelpersonen Fremdwährungen im Wert von bis zu 100 Millionen UZS uneingeschränkt transportieren, sofern sie die Zollkontrollverfahren einhalten. Werden Beträge über diesem Schwellenwert nicht angemeldet, stellt dies einen Verstoß gegen die Zollbestimmungen dar.

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