
Der Vize-Minister für Kultur und Tourismus, Mumcu, auf „Hollywood Turkish Film and Drama Days“ mit palästinensischer Flagge-Krawatte

„Stellvertretender Minister für Kultur und Tourismus trägt palästinensische Krawatte bei Hollywood Turkish Film and Drama Days“
Batuhan Mumcu, der stellvertretende Minister für Kultur und Tourismus, nahm an den Hollywood Turkish Film and Drama Days teil und trug dabei eine Krawatte in den Farben der palästinensischen Flagge zur Unterstützung von Gaza.
In seiner Rede während der Veranstaltung erklärte Mumcu, dass das Ziel darin bestehe, die Wettbewerbsfähigkeit der türkischen Filmindustrie weltweit zu steigern. Er betonte auch, dass solche Veranstaltungen von großer Bedeutung für das Ministerium seien, um das türkische Kino weltweit bekannter zu machen. Mumcu hob hervor, dass die beschleunigte Filmproduktion und die Erfolge bei renommierten Filmfestivals in den letzten 20 Jahren erfreulich seien, dank staatlicher Unterstützung und Förderungen für den Sektor.
Des Weiteren betonte Mumcu, dass türkische Fernsehserien zu einem wichtigen Instrument der Kulturdiplomatie für die Türkei geworden seien, die in 173 Länder exportiert und von rund 750 Millionen Zuschauern mit Interesse verfolgt werden. Er gedachte auch Gazi Mustafa Kemal Atatürk und allen Helden zum 100. Jahrestag der Gründung der Republik und gratulierte denjenigen, die zum Film „Atatürk“ beigetragen haben.
Zu den Gästen der Hollywood Turkish Film and Drama Days zählten bedeutende Persönlichkeiten der Filmbranche. Unter anderem waren Engin Altan Düzyatan, Aras Bulut İynemli, Meryem Uzerli, Ebru Şahin, Fadik Atasoy, Cindy Cowan, die Produzentin wichtiger Projekte wie „Traffic and Savior“, und Christina Wayne, die Produzentin von Mad Men und Breaking Bad, anwesend.
Der Präsident der Hollywood Turkish Film and Drama Days, Barbaros Tapan, zeigte sich äußerst zufrieden mit der Unterstützung und Teilnahme und erklärte: „Wir erzählen die einzigartigen Geschichten unserer Türkei in Hollywood mit der universellen Sprache des Kinos.“
Einige Gäste kritisierten jedoch die Lobbyarbeit, die die Veröffentlichung des Films auf der Plattform Disney Plus verhinderte.



