
Der Uztransgaz-Beamte informiert über Winter-Gasreserven

Vorbereitung auf die Herbst-Winter-Periode: Über 3,445 Milliarden Kubikmeter Erdgas bereitgestellt
Die unterirdischen Speicher des Landes enthalten mehr als 3,445 Milliarden Kubikmeter Erdgas, berichtet die Leiterin des Informationsdienstes von Uztransgaz JSC, Shakhnoza Ravshanova.
In diesem Jahr wurden im Land über 106 km neue Gaspipelines verlegt. Es fanden auch Diagnosearbeiten an den Hauptgasleitungen statt, wodurch der Betriebsgasdruck in den reparierten Abschnitten um das 1,5-fache erhöht wurde.
Es wird berichtet, dass in Andischan eine neue Gasverteilungsstation mit dem Namen „Asaka-2“ für Großkunden in Betrieb genommen wurde. Außerdem wurde die Gasverteilungsstation „Karakalpakstan“ am 307. Kilometer der Gaspipeline „Chiwa-Beineu“ gebaut. Die Station wurde am 7. Oktober im Rahmen einer Galaveranstaltung eröffnet, an der die Präsidenten Usbekistans, Russlands und Kasachstans teilnahmen. Die Eröffnung markierte den Beginn des Imports von russischem Gas durch Kasachstan. Die Anlage dient heute der Messung und Prüfung der Qualität des aus dem Norden importierten Erdgases.
Auch an den Verdichterstationen fanden zahlreiche Veranstaltungen statt. Es wurden 88 gasbetriebene Einheiten an 22 Kompressorstationen repariert. Um das Gastransportsystem für den Empfang von importiertem Gas vorzubereiten, wurden in der Werkstatt „D“ der Kompressorstation „Karakalpakstan“ drei Gasantriebseinheiten komplett restauriert und Gasturbinentriebwerke installiert. 6 Einheiten in den Kontrollwerkstätten der Hauptgaspipelines „Akchalok“ wurden durch hydrosynchrone Tests repariert.
Im Rahmen eines Projekts zur Erhöhung des aktiven Gasspeichervolumens wurden fünf Bohrlöcher in der unterirdischen Gasspeicheranlage „Khodjaabad“ gebohrt.
Zur Vorbereitung auf die Herbst-Winter-Periode wurden laufende Reparaturen an 807 Kathodenschutzstationen, 258 Transformatoreinheiten, fast 960 km Freileitungen, 60 Linienabscheidern und 1068 Kontroll- und Messkolonnen durchgeführt.
Durch Inspektionen, vorbeugende Tests, Anpassungs- und Reparaturarbeiten sowie organisatorische und technische Maßnahmen im System konnte der Stromverbrauch im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 51 Millionen kW reduziert werden.






