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Der Sohn des somalischen Präsidenten und der eingetroffene forensische Bericht: Ein Kurier erwischt!

SOMALISCHER PRÄSIDENTENSOHN VERWICKELT IN TODESFALL EINES MOTORRADKURIERS

In Fatih soll Mohammed Hassan Shekh Mohamud, der Sohn des somalischen Präsidenten, am 30. November den Motorradkurier Yunus Emre Göçer (38) mit einem Fahrzeug des somalischen Konsulats angefahren haben, wobei der schwer verletzte Göçer dabei ums Leben kam. Im Krankenhaus, in das er gebracht wurde, verstarb er.

Nach dem Unfall wurde Mohamud freigelassen, nachdem seine Aussage auf der Polizeistation aufgenommen worden war, und später wurde eine gerichtliche Kontrollmaßnahme in Form eines Reiseverbots ins Ausland verhängt. Nach Göçers Tod wurde gegen den Verdächtigen ein Haftbefehl wegen „fahrlässiger Tötung“ erlassen, es wurde jedoch festgestellt, dass der Verdächtige die Türkei am 2. Dezember verlassen hatte.

Es wurde darauf hingewiesen, dass das Motorrad auch Rücksicht auf einen Spurwechsel nehmen sollte.

Im Störungsbericht des Gerichtsmedizinischen Instituts zum Unfallhergang heißt es, dass der Fahrer des auf der Straße bei klarer Sicht auf den Unfallort zufahrenden Pkw tagsüber einen Spurwechsel nach rechts durchführen wollte, dieser durchgeführt werden sollte Dabei wurde berücksichtigt, dass das vorausfahrende Motorrad, das ebenfalls auf derselben Spur fuhr und durch Geschwindigkeitsreduzierung nach rechts abbog, ebenfalls die Spur wechselte. Es wurde festgestellt, dass er „grundsätzlich“ schuld daran war, diese Punkte nicht beachtet zu haben, obwohl er dies tun sollte zum Zeitpunkt der Übernahme des Fahrzeugs hinter dem Motorrad angehalten und durch entsprechende Bremsmaßnahmen den folgenden Abstand eingehalten oder dessen Fahrt von der linken Seite des Motorrads aus kontrolliert fortgesetzt hat.

Es wurde übermittelt, dass GÖÇER keine ausreichenden Spiegelprüfungen durchgeführt hat.

Dem Bericht zufolge habe der Motorradfahrer, der auf der Fahrbahn die Spur nach rechts wechselte, dann seine Geschwindigkeit bis zum Stillstand reduzierte und schließlich ein leichtes Rechtsmanöver durchführte, die Fahrsituation des hinter ihm fahrenden Autos nicht ausreichend im Spiegel überprüft , und berücksichtigte nicht, dass das Auto wie er die Spur wechselte. Es wurde festgestellt, dass er eine „sekundäre“ Schuld trug, da er zum Unfall beitrug, indem er auf dieser Straße mit einer Höchstgeschwindigkeit von 80 auf die Bremsgeschwindigkeit abbremste km/h und schließlich das Rangieren nach rechts auf der rechten Spur.

Fotos des Sohnes des somalischen Präsidenten am Tatort und ein Video das zeigt, dass der Motorradkurier zum Tod Göçers beigetragen haben soll, wurden ebenfalls veröffentlicht.

Dies ist ein ernster Fall, der die öffentliche Aufmerksamkeit auf sich zieht und dessen weitere Entwicklung mit Interesse erwartet wird.

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Diese Nachricht wurde dieser Quelle entnommen und von künstlicher Intelligenz umgeschrieben.

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