Kirgisisch

Der Selbstmordversuch von Nurlan Asanbekov im Fall Kempir-Abad

Nurlan Asanbekov, ein Angeklagter im Fall Kempir-Abad, versuchte, sich selbst zu verbrennen.

Die Menschenrechtsaktivistin Aziza Abdirasulova hat ein Video auf Facebook gepostet, in dem sie berichtete, dass Asanbekov während des gestrigen Prozesses erkrankt sei. Er habe sich kürzlich einer komplizierten Operation unterzogen und sei deshalb ins Krankenhaus gebracht worden. Allerdings hätten die Polizei ihn am Abend aus dem Krankenhaus geholt. Daraufhin habe er versucht, sich selbst zu verbrennen, da er keinen anderen Ausweg gegen die Ungerechtigkeit sah.

Glücklicherweise konnte Asanbekov davon überzeugt werden, keine Selbstverbrennung zu begehen. Aktuell steht er unter Hausarrest.

Das Komitee zum Schutz des Kempir-Abad-Stausees wurde 2022 gegründet und es kam zu Massenverhaftungen von Aktivisten, Politikern und Abgeordneten. Mehrere internationale Menschenrechtsorganisationen, darunter die Internationale Partnerschaft für Menschenrechte (IPHR) und die Weltorganisation gegen Folter (OMCT), fordern die sofortige Freilassung der in Kirgisistan festgenommenen Politiker und Aktivisten.

Es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation um den Fall Kempir-Abad weiterentwickeln wird und ob die Forderungen der Menschenrechtsorganisationen Gehör finden.

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