
Der Bedarf an Fachkräften in Kirgisistan bleibt hoch

Der Bedarf an Fachkräften auf dem kirgisischen Arbeitsmarkt bleibt bestehen
Der Minister für Arbeit, soziale Sicherheit und Migration der Kirgisischen Republik, Ravshanbek Sabirov, betonte bei der Konsultationssitzung „Analyse der Bedürfnisse des Arbeitsmarktes der Kirgisischen Republik“, dass die Fragen der Beschäftigung und Beschäftigungsförderung eine Priorität in der Wirtschaftspolitik des Staates sind.
Präsident Sadyr Japarov verfolgt die Entwicklung des Arbeitsmarktes genau und hat der Ministerkabinet zahlreiche Weisungen in diesem Bereich erteilt. Sabirov betonte, dass die Entwicklung des Arbeitsmarktes die Wirtschaftstätigkeit ankurbelt, insbesondere wenn Arbeitgeber einen Bedarf an hochqualifizierten Fachkräften haben.
Derzeit herrscht in der Republik eine niedrige Arbeitsproduktivität und eine unzureichende Diversifizierung der Wirtschaft in den Regionen. Besonders groß ist der Personalmangel in der Bekleidungsindustrie, der Industrie, der Logistik und im Dienstleistungssektor. Es besteht eine hohe Nachfrage nach Fachkräften wie Ingenieuren, Schweißern, Baggerführern, Schlossern für die Installation von Stahl- und Stahlbetonkonstruktionen, Mechanikern für die Wartung und Reparatur von Fahrzeugen im Baugewerbe, Architekten und anderen Berufen im Bausektor. In den Regionen gibt es hingegen einen Überschuss an Wirtschaftswissenschaftlern, Buchhaltern, Rechtsanwälten und Beamten.
Das Ziel der Konsultationssitzung war es, Empfehlungen für die Entwicklung des Arbeitsmarktes der Republik zu erarbeiten. Basierend auf den Ergebnissen der Studie wird ein Bericht erstellt, um die Situation auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern.



