Türkiye

Das neue Gerichtsjahr und die Verfassungsreform in Türkiye: Präsident Erdoğan gibt Startschuss

Neuigkeiten von Präsident Recep Tayyip Erdoğan und der Justizreform

Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat an der Eröffnungszeremonie des Gerichtsjahres 2024-2025 unter dem Vorsitz des Obersten Berufungsgerichts teilgenommen. In seiner Ansprache betonte der Präsident die Bedeutung der Gerechtigkeit für die Gesellschaft und gedachte der Märtyrer, die ihr Leben für die Manifestation der Gerechtigkeit gegeben haben.

Ömer Kerkez wurde zum Präsidenten des Obersten Berufungsgerichts gewählt, und Erdoğan betonte die Bedeutung eines schnellen und effektiven Funktionierens des Justizsystems. Er betonte auch, dass das Präsidialamt weiterhin strikt seine Pflichten gemäß der Verfassung erfüllen wird.

Erdoğan hob die Notwendigkeit hervor, dass die Gerechtigkeit die Grundlage für den inneren Frieden der Gesellschaft bildet. Er erklärte, dass die Gerechtigkeit ein höchstes Ideal sei und dass das Justizsystem in der Türkei effektiv, zuverlässig, unparteiisch und unabhängig sei.

Um die Herausforderungen bei der Suche nach Gerechtigkeit zu überwinden, plant die Türkei neue Maßnahmen, darunter Aufnahmeprüfungen für juristische Berufe und ein 3-Jahres-Modell für Richter und Staatsanwälte. Des Weiteren wird eine Justizreform für die Jahre 2024-2028 in Kürze mit der Nation geteilt.

Erdoğan äußerte sich auch zur Notwendigkeit einer neuen Verfassung und betonte, dass die Türkei bereit sei für eine Verfassungsänderung. Es besteht die Absicht, die bisherige Putschverfassung abzuschaffen und eine neue, modernere Verfassung zu schaffen, die den Bedürfnissen und Erwartungen der Gesellschaft entspricht.

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