
CNN: US-Amphibienschiff im Nahen Osten rückt in Richtung östliches Mittelmeer vor

USS Bataan auf dem Weg in den östlichen Mittelmeerraum
Laut dem Bericht von CNN hat das amphibische Schiff USS Bataan, das die 26. Marine Corps Expeditionary Task Force der USA im August in den Nahen Osten entsandt hat, Ende letzter Woche seine Fahrt in Richtung des Suezkanals begonnen. Dies berichten anonyme US-Beamte.
Ein Beamter bemerkte, dass das Schiff, das seit August im Roten Meer stationiert ist, bald im östlichen Mittelmeerraum eintreffen wird. Weiterhin wurde erwähnt, dass das Schiff nun näher an Israel und Libanon sein wird und dass eine der Aufgaben des Schiffs darin besteht, Zivilisten zu evakuieren.
Am 18. Oktober hatte die USA ihre Bürger in Libanon aufgerufen, das Land zu verlassen.
Die Task Force und Kriegsschiffe, die von den USA in den Nahen Osten entsandt wurden, sind nun angekommen.
In einer schriftlichen Erklärung im August von der US Naval Forces Central Command wurde bekannt gegeben, dass die 26. Marine Corps Expeditionary Task Force, bestehend aus dem amphibischen Schiff USS Bataan, dem Landungsschiff „USS Cartel Hall“ und etwa 3000 Soldaten, am 10. Juli in Virginia aufgebrochen und am 6. August im Roten Meer angekommen ist.
In der Erklärung wurde betont, dass die Fähigkeiten der US 5th Fleet in der Region durch die neuen Soldaten und Schiffe gestärkt werden.
Dieser Schritt erfolgte, nachdem der Iran in kommerzielle Schiffe im Persischen Golf eingegriffen hatte.
Aktuelle Situation im israelischen Angriff auf Gaza
Die bewaffnete Hamas-Flügel Izz ad-Din al-Qassam Brigaden hat am Morgen des 7. Oktober einen umfassenden Angriff auf Israel gestartet.
Die israelische Armee begann ebenfalls mit intensiven Luftangriffen auf den Gazastreifen.
Israelischen Beamten zufolge wurden bei den Angriffen aus Gaza 1.400 Israelis getötet, darunter 311 Soldaten, und 5.132 Menschen wurden verletzt.
Laut dem palästinensischen Gesundheitsministerium in Gaza stieg die Zahl der Opfer der israelischen Angriffe auf 8.005, darunter 3.342 Kinder und 2.262 Frauen. Weiterhin wurden 20.242 Menschen verletzt.
Im Zuge der Angriffe der israelischen Streitkräfte und jüdischer Siedler im besetzten Westjordanland starben 116 Palästinenser und über 1.900 Palästinenser wurden verletzt.
Während der israelischen Bombardierung kamen 34 Journalisten in Gaza und ein Journalist im Libanon ums Leben.
Aufgrund der intensiven Angriffe Israels im abgeriegelten Gazastreifen ist die Festnetz-, Mobiltelefon- und Internetkommunikation in der Region zum Erliegen gekommen.
Die israelische Armee begann am 26. Oktober mit begrenzten Bodenoperationen und verstärkte weiterhin die Luftangriffe.
Auch das Shifa-Krankenhaus, die größte Gesundheitseinrichtung in Gaza mit tausenden Verletzten und Zivilisten, wurde vom israelischen Militär angegriffen.



