Usbekistan

Chinesisches Unternehmen baut Müllverbrennungsanlagen in Usbekistan: Everbright startet in Fergana und Namangan

Das chinesische Unternehmen China Everbright Environment Group Limited plant den Bau von Müllverbrennungsanlagen in Usbekistan

Das chinesische Unternehmen China Everbright Environment Group Limited plant nach Angaben des Umweltministeriums den Bau mehrerer Müllverbrennungsanlagen in Usbekistan.

Am 19. September traf sich der Chef des Unternehmens, Huang Haiqing, mit dem Umweltminister Aziz Abdukhakimov. Die beiden Seiten besprachen die Beschleunigung der Umsetzung von Projekten zur Stromerzeugung durch die Verbrennung von Haushaltsabfällen.

Der Minister hob die in China verwendeten Abfallverbrennungstechnologien hervor und äußerte seine Absicht, diese Erfahrungen in Usbekistan zu nutzen. Zunächst sollen zwei Anlagen in den Regionen Fergana und Namangan gebaut werden, eine weitere Ausweitung auf andere Regionen ist geplant.

Huang Haiqing betonte, dass die chinesische Seite das Projekt so schnell wie möglich starten möchte. Eine Gruppe von Ingenieuren wird in Kürze in Usbekistan eintreffen, um die Standorte zu begutachten, an denen die Projekte umgesetzt werden sollen.

Letzte Woche unterzeichnete die Regionalregierung von Andischan ein Memorandum mit Jin Ming zum Bau einer Abfallverarbeitungsanlage. Der vorläufige Projektwert liegt bei 250 Millionen Dollar.

Auch das amerikanische Unternehmen Sayar will aus medizinischem Abfall Energie gewinnen. Das Projekt soll am 1. August in Taschkent, Samarkand und Buchara beginnen, später soll es auch auf andere Regionen ausgeweitet werden.

Im Februar legte der Umweltminister Vorschläge zum Umweltschutz vor. So sollen in Pufferzonen nahe Mülldeponien Sonderwirtschaftszonen eingerichtet werden, um aus Abfall Energie und Düngemittel zu produzieren.

Ein Pilotprojekt ist in der Region Andischan geplant. Dort soll ein 13 Millionen Dollar teures Kraftwerk gebaut werden, das bis zu 2 Millionen Kilowattstunden Strom aus Abfall erzeugen kann. Darüber hinaus ist eine Anlage zur Produktion von 100.000 Tonnen organischem Dünger pro Jahr geplant.

Einen Monat später kündigte der Präsident die Einführung eines neuen Abfallsammel- und -verarbeitungssystems an. In jeder Region werden „ökoindustrielle Zonen“ auf der Grundlage von drei bis vier Deponien geschaffen, um Abfallverarbeitungsbetriebe einzurichten.

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