
BTK im Fokus: Strafen für X-Plattform? Zugangssperre droht! – Last-Minute-Technologie-News

^ „Sibel Can“.
Es drohen Strafen für die Social-Media-Plattform X, früher bekannt als Twitter.
Gemäß der Gesetzgebung müssen Anbieter sozialer Netzwerke mit mehr als 1 Million Zugriffen pro Tag in der Türkei einen Vertreter haben, der in der Türkei lebt und türkischer Staatsbürger ist.
X, im Besitz von Elon Musk, hat diese Bedingung immer noch nicht erfüllt.
Es wurde eine Geldstrafe von 40 Millionen TL verhängt
X wurde zunächst mit einer Verwaltungsstrafe von 10 Millionen Lira und dann mit 30 Millionen Lira belegt, weil er einen Vertreter nicht benachrichtigt hatte.
X, der das Bußgeld nicht zahlte, erhielt ein Werbeverbot und erhielt eine Frist von drei Monaten, um einen Vertreter zu bestellen.
NÄCHSTES IST EINE BAND-DROHREI-STRAFE
Nach Ablauf dieser Frist ist laut Gesetz die nächste Strafe eine Bandenreduzierung. Der nächste Schritt ist die Zugriffssperre.
Alle Augen sind auf die Entscheidung der Informationstechnologie- und Kommunikationsbehörde (BTK) zu diesem Thema gerichtet.
Rechtsanwalt Kürşat Ergün, Präsident der Informationstechnologie-Rechtsvereinigung, hat zu diesem Thema Bewertungen abgegeben. Ergün erklärte, dass die Korrespondenz mit den Justiz- und Verwaltungsbehörden weiterhin ausgesetzt sei und die erforderliche Verständigung nicht erreicht werden könne und dass die Verengung der Bandbreite die Bürger der Republik Türkei erheblich daran hindern würde, über türkische IPs auf dieses Unternehmen zuzugreifen.
Ergün erklärte den nächsten Schritt wie folgt:
„Die Sanktion nach der Einschränkung der Bandbreite besteht darin, den Zugang zu diesem Unternehmen insgesamt zu sperren. Das bedeutet, dass türkische Staatsbürger nicht über türkische IPs auf dieses Unternehmen zugreifen können.“
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