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Blinken schlägt USA als Alternative zu „Wagner“ für Afrikas Sicherheit vor

Der US-Außenminister Antony Blinken hat im Rahmen seiner Afrika-Tournee Kontakte in Nigeria geknüpft und in einer Presseerklärung die Botschaft vermittelt, dass die USA bereit sind, bei der Sicherung und Stabilisierung der Region zusammenzuarbeiten.

Blinken erklärte, dass obwohl Wagner Sicherheitsunterstützung für einige afrikanische Länder bereitstellt, die Sicherheitsprobleme in diesen Ländern weiter zugenommen haben.

Er betonte, dass Wagner, der in einigen Teilen Afrikas tätig ist, einer der ersten Akteure war, der nach dem Putsch militärische Unterstützung für Niger leistete, und sagte: „Man sieht, dass Menschen und Ressourcen von Wagner ausgebeutet werden. Wir als USA unterstützen jedoch unsere Partner, die versuchen, wirksame Wege zur Bekämpfung von Sicherheitsproblemen zu finden. Wir arbeiten daran, sie zu unterstützen.“

Blinken betonte, dass die USA bereit sind, bei Fragen wie dem Austausch von Geheimdienstinformationen und der Unterstützung bei technischer Ausrüstung im Bereich der regionalen Sicherheit zusammenzuarbeiten und hob hervor, dass sie sich auf die Sicherheit der Bürger und der lokalen Bevölkerung konzentrieren.

Antony Blinken wies darauf hin, dass sie einen umfassenden Ansatz zur Erfüllung der Bedürfnisse der Sicherheitskräfte in afrikanischen Ländern verfolgen.

Blinken, der zuvor im Rahmen seiner Afrika-Reise Cabo Verde und die Elfenbeinküste besucht hatte, wird nach Nigeria nach Angola reisen.

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