Usbekistan

Biovitrum plant wissenschaftlichen und industriellen Komplex in Taschkent

Kooperation im Pharmabereich: Chinas Walvax und russische Unternehmen in Usbekistan

In Usbekistan zeichnet sich eine vielversprechende Entwicklung im Pharmabereich ab. Chinas Walvax hat vorgeschlagen, die gemeinsame Produktion von Impfstoffen im Land zu etablieren.

Im Rahmen des Taschkent Pharma Park, einem bedeutenden pharmazeutischen Cluster, haben russische und chinesische Unternehmen ihre Projekte vorgestellt. Dies bestätigte der Pressedienst der Entwicklungsagentur der Pharmaindustrie. Der Direktor der Agentur, Abdulla Azizov, führte Gespräche mit einer Delegation des russischen Unternehmens Biovitrum, das sich auf Diagnostik- und Labordienste spezialisiert hat. Während der Gespräche wurden Investitionsmöglichkeiten sowie die Vorteile und Präferenzen für die Teilnehmer des Clusters erörtert.

Biovitrum präsentierte seine Pläne zur Errichtung eines Forschungszentrums, eines Qualitätskontrolllabors sowie einer Fertigungs- und Lagereinrichtung in Usbekistan. Zudem kündigte das Unternehmen an, für 2024 einen ähnlichen Komplex in der Region Volkhovka, Leningrad, zu eröffnen. Ein weiterer spannender Punkt war die Ankündigung der russischen Mannschaft, die Produktion von Paraffinprodukten aufzunehmen, was bemerkenswert ist, da es weltweit nur fünf Unternehmen gibt, die solche Produkte herstellen.

Zusätzlich traf sich Azizov auch mit Vertretern von Walvax Biotechnology. Das Unternehmen hat sich auf die Produktion hochwertiger Impfstoffe spezialisiert, und die beiden Parteien besprachen die Organisation der gemeinsamen Impfstoffherstellung in Usbekistan.

Die Expertise von Walvax in der Technologieübertragung wird voraussichtlich eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung und dem kontinuierlichen Betrieb der lokalen Impfstoffproduktion spielen. Neben der Bereitstellung für den Binnenmarkt im Rahmen eines nationalen Programms gibt es auch Potenzial, Impfstoffe für Zentralasien und die Länder der GUS anzubieten.

Diese Kooperation könnte nicht nur die pharmazeutische Infrastruktur Usbekistans stärken, sondern auch einen bedeutenden Beitrag zur Gesundheitsversorgung in der gesamten Region leisten.

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