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Bidens Botschaft: „Für die NATO-Mitgliedschaft der Ukraine muss der Krieg zuerst enden“

Biden äußert sich zur Ukraine und zur NATO-Mitgliedschaft

In einem Interview mit CNN-Moderator Fareed Zakaria äußerte sich Biden zu außenpolitischen Themen, insbesondere zur Ukraine.

Vor dem NATO-Gipfel, der vom 11. bis 12. Juli in Vilnius, der Hauptstadt Litauens, stattfinden wird, sagte Biden in Bezug auf den ukrainischen Beitrittsantrag zur NATO: „Ich glaube nicht, dass es unter den NATO-Mitgliedern derzeit einen Konsens gibt, die Ukraine in die Familie aufzunehmen, mitten im Krieg.“

Biden sagte, dass die NATO nicht im Krieg mit Russland sei und dass, wenn die Ukraine während des Russland-Ukraine-Kriegs in die NATO aufgenommen würde, das Bündnis ebenfalls in den Krieg eintreten würde. Er betonte, dass die Ukraine weitere Kriterien wie Demokratisierung erfüllen müsse, um für eine NATO-Mitgliedschaft in Betracht gezogen zu werden, und dass der Krieg beendet werden müsse.

Biden äußerte sich auch zur schwedischen Bewerbung um eine NATO-Mitgliedschaft und sagte, dass er glaubt, dass Schweden so schnell wie möglich dem Bündnis beitreten werde. Er erwähnte auch die Forderung der Türkei und Griechenlands nach der Modernisierung der F-16 und sagte, dass er versuche, ein Konsortium zu bilden, das die Türkei, Griechenland und Schweden in die NATO aufnimmt.

Beziehungen zwischen den USA und China

Biden äußerte sich zu den Beziehungen zwischen den USA und China und sagte, dass der chinesische Präsident Xi Jinping „sicherlich die Absicht hat, die USA als Land mit der größten Wirtschafts- und Militärkapazität der Welt abzulösen“, er aber dennoch glaube, dass weiterhin eine Beziehung zwischen den USA und China bestehen könne.

Er betonte, dass er nach seinem Treffen mit Russland mit Xi telefoniert habe und dass dies keine Bedrohung, sondern eine Beobachtung gewesen sei. Biden sagte, dass sich 600 amerikanische Unternehmen aus Russland zurückgezogen haben, seitdem Russland in der Ukraine präsent ist, und dass die chinesische Wirtschaft von Investitionen aus Europa und den USA abhängig sei.

Besuch des israelischen Präsidenten Herzog im Weißen Haus

Biden kündigte an, dass der israelische Präsident Isaac Herzog bald das Weiße Haus besuchen werde und äußerte sich zur Frage, ob der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu auch eingeladen werde. Er sagte, dass das Westjordanland nicht vollständig das Problem Israels sei, aber dass bestimmte Mitglieder der israelischen Regierung, insbesondere diejenigen, die sagen, dass sie sich überall niederlassen können, ein Problem seien.

Auf die Frage, ob die USA den Saudis einen Verteidigungsvertrag und zivile nukleare Fähigkeiten, wie von Riad gewünscht, zur Verfügung stellen würden, antwortete Biden, dass man noch weit davon entfernt sei.

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