
Besorgnis über die Wiederaufnahme der Kämpfe in Gaza

Der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, hat seine Besorgnis über die Wiederaufnahme der Angriffe Israels in Gaza geäußert. Er erklärte, dass das Gesundheitssystem durch den anhaltenden Konflikt gelähmt sei und Gaza es sich nicht leisten könne, weitere Krankenhäuser oder Bettenkapazitäten zu verlieren. Er forderte einen dauerhaften Waffenstillstand auf dem Weg zum Frieden.
Die bewaffnete Flügel der Hamas, die Izz ad-Din al-Qassam-Brigaden, starteten am Morgen des 7. Oktober einen umfassenden Angriff als Reaktion auf die anhaltenden Verstöße Israels gegen die Palästinenser und ihre heiligen Werte. Die israelische Armee reagierte mit einem intensiven Luftangriff auf den Gazastreifen.
Es wurde bekannt gegeben, dass bei den Anschlägen in Israel am 7. Oktober 1.200 Israelis ums Leben kamen und 5.132 Menschen verletzt wurden. Die Regierung in Gaza berichtete von über 15.000 getöteten Palästinensern seit dem 7. Oktober. Krankenhäuser in Gaza wurden angegriffen und Hunderte Menschen starben oder wurden verletzt.
Ein vorübergehender Waffenstillstand wurde zwischen Israel und der Hamas vereinbart, im Rahmen dessen israelische und palästinensische Gefangene ausgetauscht wurden. Der Waffenstillstand wurde jedoch von Israel gebrochen, indem die Angriffe auf den Gazastreifen wieder aufgenommen wurden.
Die Situation im Gazastreifen ist weiterhin besorgniserregend und die Zahl der Opfer steigt. Die WHO und andere internationale Organisationen drängen auf einen nachhaltigen Waffenstillstand und Frieden in der Region.



