
Beschränkungen für den Fernhandel von KI-80 Benzin und Propan

Makler dürfen nicht mehr remote an der Usbek-Commodity Exchange (UZEX) teilnehmen
Ab dem 5. März dürfen Makler nicht mehr an der Usbek-Commodity Exchange (UZEX) aus der Ferne teilnehmen, so berichteten zwei mit der Situation vertraute Quellen laut Spot. Eine offizielle Bestätigung seitens der UZEX oder des Komitees zur Entwicklung des Wettbewerbs und des Schutzes der Verbraucherrechte steht bisher jedoch aus.
Es wurde bestätigt, dass der Handel mit AI-80-Benzin und Verflüssiggas nur durch die 13 regionalen Zweige der Börse oder registrierte Handelsplattformen erlaubt ist. Dennoch ist es Maklern weiterhin möglich, remote am Handel mit anderen Waren teilzunehmen.
Es wird berichtet, dass es in Taschkent etwa 300 Makler gibt, von denen nicht alle physisch in das Gebäude des Rohstoffaustauschs passen würden. Eine Quelle gab an, dass die neue Maßnahme insbesondere darauf abzielt, vor Hacker-Angriffen zu schützen.
Gemäß dem Dekret der Minister vom 30. November 2022 (CMD-687) sollte jeder Teilnehmer des Austauschs in der Lage sein, „von jedem Standort oder Handelshallen mit Internetzugang aus“ teilzunehmen. Der Rohstoffaustausch muss ausreichend Ports für die Verbindung von Remote-Teilnehmern bereitstellen.
Auf der UZEX-Website werden die Vorteile des Handels am Austausch hervorgehoben, darunter „gleicher Zugang zu allen Teilnehmern unabhängig von der Größe, Branche oder geografischen Lage ihrer Unternehmen“ sowie „hoher Wettbewerb“ im Handelsprozess aufgrund der Vielzahl potenzieller Käufer und Verkäufer.
Die Handelsdaten vom 4. März zeigen, dass der Preis einer Tonne AI-80-Benzin bei 9,35 Millionen UZ lag, während Propan um 4,6% zurückging und auf 7,15 Millionen UZ pro Tonne fiel.






