Usbekistan

Behörden maßregeln Projekte mit Zwangsstimmen in „Open Budget“ Initiative

Das Ministerium für Wirtschaft und Finanzen hat dem Bezirksrat einen Vorschlag vorgelegt, Projekte aus der Initiative „Open Budget“ in der Schule Nr. 37 des KUVA-Distrikts auszuschließen, in der erzwungene Abstimmungen entdeckt wurden. Das Ministerium forderte Einzelpersonen auf, die auf die Erfassung der Stimmen begegnen, sie der Hotline des Beschäftigungsministeriums unter (71) 200-06-00 zu melden.

Nach Angaben des Ministeriums wurden in der Schule Nr. 37 im Distrikt Kuva, Region Fergana, Fälle der Zwangsabstimmung identifiziert. Bei der Untersuchung der zuständigen Behörden wurde bestätigt, dass das Schulpersonal unter Druck gesetzt worden war, an der Abstimmung teilzunehmen.

Infolgedessen hat das Ministerium für Wirtschaft und Finanzen dem Bezirksrat der Abgeordneten einen offiziellen Antrag gestellt, diese Projekte aus der Abstimmungsphase auszuschließen.

„Wenn Sie Fälle einer erzwungenen Stimmensammlung begegnen, melden Sie sie bitte sofort an das Ministerium für Armutsbekämpfung und die Hotline der Beschäftigung unter (71) 200-06-00“, betonte die Erklärung.

Das Ministerium erinnerte auch daran, dass zwingende Personen, innerhalb des „offenen Haushalts“ zu stimmen, als Zwangsarbeit eingestuft werden.

Zuvor hatte der Minister für Vorschul- und Schulbildung Hilola Umarova bekannt, dass ein Schulleiter im Distrikt Kuva versuchte, 700.000 UZS von den Gehältern der Lehrer abzuziehen, um Stimmen für das Programm „Open Budget“ zu sammeln. Der Arbeitsvertrag des Auftraggebers wurde anschließend gekündigt.

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