
„Barzahlung der Stromschulden der Moscheen reduziert Verzugszinsen um 90 Prozent“ – BRTK

Das türkische Parlament hat beschlossen, 90 Prozent der Säumniszuschläge für Stromschulden von Moscheen zu streichen. Diese Entscheidung wurde im Amtsblatt veröffentlicht und wird der Versammlung der Republik vorgelegt.
Die Änderung des rechtskräftigen Erlasses zur Eintreibung von Stromschulden zielt darauf ab, die Finanzierung für Moscheen, die der zyprischen Stiftungsverwaltung angehören, zu erleichtern. Durch die neuen Maßnahmen werden die Verzugszinsen gestrichen, wenn die Schulden im Voraus an die türkisch-zypriotische Elektrizitätsbehörde (Kıb-Tek) gezahlt werden.
Die Entscheidung wurde getroffen, um sicherzustellen, dass die Religionsfreiheit in den Moscheen, die der Cyprus Foundations Administration angehören, gewährleistet bleibt. Laut der offiziellen Begründung des Ministerrats ist es notwendig, die Stromschulden der Moscheen umzustrukturieren, um die Freiheit der Religionsausübung und die Gewissensfreiheit zu schützen.
Mit dieser neuen Regelung sollen die finanziellen Belastungen für die Moscheen verringert werden, so dass sie ihre religiösen Verpflichtungen erfüllen können. Die Änderung des Erlasses ist ab dem 20. Februar in Kraft getreten und soll dazu beitragen, die finanzielle Situation der religiösen Einrichtungen zu verbessern.






