
Ausländische Medien verbreiten Falschinformationen über Bischkek: Außenministerium alarmiert

Destruktive Kräfte in ausländischen Medien und sozialen Medien verbreiten Falschinformationen über die Lage in Kirgisistan
Bischkek – Die Kirgisische Republik kämpft mit der Verbreitung falscher und unwahrer Informationen durch ausländische Medien und soziale Medien, insbesondere aus Pakistan. Das Außenministerium der Kirgisischen Republik hat in einer Erklärung betont, dass die Lage in Bischkek ruhig und vollständig unter Kontrolle ist.
Alle notwendigen Maßnahmen wurden ergriffen, um Sicherheit, Frieden und Stabilität zu gewährleisten. Das Ministerium fordert Medienvertreter, Blogger und ausländische Kollegen auf, sich nur an offiziellen und überprüften Informationen der kirgisischen Behörden zu orientieren.
Ein spontaner Protest gegen Ausländer begann am Abend in Bischkek und endete erst am Morgen des 18. Mai. Die Polizei konnte sich mit den Demonstranten einigen, die Chui Avenue wurde geöffnet und die Proteste lösten sich auf. Dabei wurden 29 Menschen verletzt. Bereits am 13. Mai wurden vier ägyptische Bürger wegen einer Schlägerei in einem Wohnheim festgenommen.
Es ist wichtig, sich auf verlässliche Informationen zu verlassen und keine Gerüchte zu verbreiten, um die Situation in Kirgisistan nicht weiter zu destabilisieren.



