
Astronaut Alper Gezeravcı führte das „gMetal“-Experiment durch – Last-Minute-Technologie-Nachrichten

Alper Gezeravcı setzt seine Arbeit auf der Internationalen Raumstation (ISS) mit seinem 7. Experiment fort.
Gezeravcı, Professor der TÜBİTAK MAM, begann gestern das Experiment „gMetal“ mit İskender Gökalp und dem stellvertretenden Minister Yozgatlıgil als Projektmanager.
Mit dem Experiment soll der Einfluss der Schwerkraft auf die Bildung einer homogenen Mischung zwischen Feststoffpartikeln und dem flüssigen Medium unter chemisch nicht reaktiven Bedingungen untersucht werden. Dadurch werden die Antriebssysteme von Raumfahrzeugen effizienter.
BISHER WURDEN 6 EXPERIMENTE DURCHGEFÜHRT
Gezeravcı hat seit seiner Ankunft auf der ISS sechs Experimente durchgeführt.
Astronaut Gezeravcı untersucht mit „EXTREMOPHYTE“ die physiologischen und molekularen Reaktionen der endemischen Halophytenpflanze namens Schrenkiella Parvula, die im Tuz-See wächst, auf die Weltraumumgebung. Ziel ist es, neue Pflanzen zu entwickeln, um die Nährstoffe bereitzustellen, die eine große Anzahl von Menschen benötigt, die in Zukunft im Weltraum leben werden. Das Experiment soll Umweltkontrollen in geschlossenen Lebensräumen unterstützen und setzt seinen ersten Schritt fort: „CRISPR-GEM“- und „Expert“-Experimente, die untersuchen, ob Mikroalgenarten in Lebenserhaltungssystemen im Weltraum eingesetzt werden können.
Gezeravcı arbeitet auch an „ALGALSPACE“, das den Einsatz von Algen in der Weltraumumgebung bei der Sauerstoffregeneration aus Kohlendioxid, der Nahrungsergänzung, der Wasserverbesserung und Lebenserhaltungsbereichen untersucht. Das Experiment wird die Erkennung lebenswichtiger Reaktionen auf das Leben im Weltraum durch Veränderungen ermöglichen, ausgehend vom „Stimmband“ und der Identifizierung von Störungen, die durch niedrige Schwerkraft mit Schallfrequenzen verursacht werden. Auch „VOKALKORD“ setzt seine Experimente fort.
Das Experiment „SAUERSTOFFSÄTTIGUNG“ zielt darauf ab, die durch die geringe Schwerkraft verursachten Unterschiede und Beschwerden zu identifizieren, indem mit Unterstützung künstlicher Intelligenz der Sauerstoffgehalt der gegebenen Luft berechnet wird.



