Kasachstan

Astana International Forum: Multilaterale Zusammenarbeit notwendig betont

ASTANA – Eine grundlegende Verlagerung hin zu regionaler und globaler Zusammenarbeit ist erforderlich, um auf neue globale Herausforderungen angesichts des Klimawandels und internationaler Sicherheits- und Nachhaltigkeitsfragen zu reagieren, wie Teilnehmer der Plenarsitzung des Astana Internationalen Forums (AIF) am 8. Juni feststellten. An der Flaggschiffveranstaltung des AIF nahmen der Emir von Katar Tamim bin Hamad Al Thani, der kirgisische Präsident Sadyr Japarov, die Vorsitzende der Präsidentschaft von Bosnien und Herzegowina Željka Cvijanović, der usbekische Premierminister Abdulla Aripov sowie Führungskräfte internationaler Organisationen wie der Internationaler Währungsfonds (IWF), Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO), Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) teil. Das Gremium wurde zum globalen Treffen der Köpfe, das sich mit neuen Herausforderungen befasste.

In den Reden des kasachischen Präsidenten Kassym-Jomart Tokayev wurde die Rolle des AIF als Plattform zur Erleichterung der multilateralen Zusammenarbeit in den Bereichen Klima, Regierungsführung und menschliche Entwicklung betont. Der kirgisische Präsident Japarov betonte die Bedeutung von Dialogplattformen wie dem AIF für die Bewältigung kritischer Herausforderungen, darunter den Klimawandel und den Erhalt der Artenvielfalt. Cvijanović aus Bosnien und Herzegowina betonte in ihrer Rede die Bedeutung der multilateralen Diplomatie.

Die Geschäftsführerin des IWF, Kristalina Georgieva, äußerte ihre Besorgnis über Handels- und ausländische Direktinvestitionsbeschränkungen, die sich seit 2018 verdreifacht haben. Sie bot vier Lösungen für einen pragmatischen Multilateralismus an, der „keinen Nutzen für die Mehrheit der Weltbevölkerung bringen kann“. Die eine besteht darin, gemeinsam gegen Klimawandel, Pandemien und Schulden zu kämpfen und das Thema künstliche Intelligenz anzugehen. Dem Handel sei wichtig. Georgieva kam zu dem Schluss, dass politische Entscheidungsträger sicherstellen sollten, dass grenzüberschreitende Systeme miteinander kommunizieren und interagieren können.

Der usbekische Premierminister Aripov lobte die Zusammenarbeit in Zentralasien. Die UNESCO-Generaldirektorin Audrey Azoulay dankte Kasachstan und Präsident Tokajew für die Öffnung des AIF für Themen, die über die wirtschaftliche Zusammenarbeit hinausgehen. Auch Azoulay nutzte die Gelegenheit zur Ankündigung eines Großprojekts mit den fünf zentralasiatischen Ländern zur Kartierung zentralasiatischer Gletscher und Bergseen und zur Überwachung des regionalen Überblicks über die Kryosphäre, Gletscher und Schneeressourcen.

Die OSZE-Generalsekretärin Helga Schmid betonte die wichtige Rolle Kasachstans in der Organisation und erinnerte an den Astana-Gipfel im Jahr 2010. UN-Untergeneralsekretärin und Exekutivsekretärin der ESCAP Armida Salsiah Alisjahbana widmete einen Teil ihrer Rede der Warnung vor der zunehmenden Ungleichheit zwischen der Entwicklung der Länder in verschiedenen Regionen, insbesondere in Asien. Alisjahbana forderte eine verstärkte Zusammenarbeit bei der Bewältigung globaler Herausforderungen.

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