
Argentinien kündigt an: Die Familie des Bandenführers mit dem Spitznamen „Fito“ wurde abgeschoben – Last-Minute-Welt-Nachrichten

In Ecuador wurde der Ausnahmezustand erklärt
Die ecuadorianische Regierung, die seit geraumer Zeit mit einer Sicherheitskrise im ganzen Land zu kämpfen hat, erklärte am 9. Januar den Ausnahmezustand (OHAL), der 60 Tage dauern würde, nachdem der Bandenführer Fito und mehrere Häftlinge aus dem Gefängnis in der Stadt Guayas entkommen und anschließend Polizeifahrzeuge bombardiert wurden.
Es wurde angekündigt, dass im Rahmen des Ausnahmezustands eine Ausgangssperre von 23.00 bis 05.00 Uhr verhängt wird.
Nach der Entscheidung zum Ausnahmezustand entführten kriminelle Organisationen viele Polizeibeamte und setzten ihre Fahrzeuge in Brand.
Auf der anderen Seite waren in den auf Social Media geteilten Videos Polizeibeamte zu sehen, die von Bandenmitgliedern mit Waffen an ihren Köpfen festgehalten wurden und um Hilfe von Präsident Noboa baten.



