Usbekistan

Arbeitsmigranten aus Usbekistan in Russland vervierfacht, sagt Präsidentensprecher

Eine positive Entwicklung: Weniger usbekische Arbeitsmigranten in Russland

Der Pressesprecher des Präsidenten, Scherzod Asadow, berichtete kürzlich in einem Interview mit dem Fernsehsender Sevimli über eine erfreuliche Entwicklung: Seit 2016 ist die Zahl der Arbeitsmigranten aus Usbekistan, die in Russland arbeiten, um mindestens das Vierfache gesunken. Vor 2016 waren etwa 4-6 Millionen usbekische Migranten in Russland tätig, während es heute nur noch rund 1 Million sind.

Scherzod Asadow wies darauf hin, dass diese Information auch von den Präsidenten Usbekistans und Russlands bestätigt wurde, jedoch von den meisten Analysten übersehen wurde. Er führt die positive Entwicklung auf die Wirksamkeit der im Land durchgeführten Wirtschaftsreformen zurück.

Während des Besuchs des russischen Präsidenten Wladimir Putin in Taschkent wurden zudem mehrere Abkommen im Bereich der Arbeitsmigration geschlossen. Dies zeigt, dass die Beziehungen zwischen Usbekistan und Russland in Bezug auf die Arbeitsmigration weiter vertieft werden.

Die sinkende Zahl der usbekischen Arbeitsmigranten in Russland ist ein ermutigendes Zeichen für die wirtschaftliche Stabilität und Entwicklung in Usbekistan. Es bleibt abzuwarten, wie sich diese positive Dynamik in Zukunft weiterentwickeln wird.

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