
Anstieg der Kinderstraßentode in Usbekistan löst Alarm aus: Öffentlichkeit fordert Rechenschaftspflicht

In den ersten drei Monaten des Jahres 2025 wurden insgesamt 891 Personen in Usbekistan wegen Verursachung von Verkehrsunfällen angeklagt, wobei 173 von ihnen zu Gefängnisstrafen verurteilt wurden.
Laut dem Obersten Gerichtshof wurden im Jahr 2024 insgesamt 3.321 Personen aufgrund von Verstößen gegen die Verkehrssicherheitsregeln oder den Betrieb von Fahrzeugen gemäß Artikel 266 des Strafgesetzbuchs verfolgt. Von diesen wurden 917 zu Freiheitsstrafen verurteilt, während 2.404 nicht-kundenspezifische Strafen erhielten.
Allein im ersten Quartal des Jahres 2025 wurden 891 Personen gemäß diesem Artikel verurteilt, wobei 173 zu Freiheitsstrafen verurteilt und 718 alternative Strafen ohne Inhaftierung erhielten.
Bemerkenswerte Verkehrsunfälle im März:
Am 13. März in Jizzakh schlief ein Matiz-Fahrer am Steuer ein und prallte gegen einen Lastwagen, was zu seinem Tod führte. Am 12. März in Taschkent wurde ein Lacetti nach einer Kollision mit einem Baum schwer beschädigt. Am 7. März in Navoi wurde eine Person bei einem Zusammenstoß zwischen einem Damas und einem Kobalt verletzt. Am 17. März um 06:30 Uhr bog ein Lastwagen auf der Autobahn Taschkent-Bekabad in die Gegenfahrbahn, angeblich weil der Fahrer eingeschlafen war, und stieß gegen ein Isuzu-Fahrzeug.
In einem anderen Fall traf ein rücksichtsloser Lexus-Fahrer in Taschkent auf ein geparktes Auto und einen älteren Fußgänger.
Todesfälle von Kindern auf den Straßen:
Im November 2024 wurden im Baxmal-Distrikt von Jizzakh zwei minderjährige Mädchen von einem beschleunigenden Kobalt getroffen. In Samarkand wurde ein Schulkind, das die Straße in der Nähe einer Schule überquerte, von einem Bus tödlich verletzt. In Surkhandarya starb ein Erstklässler, nachdem er von einer Nexia angefahren wurde.
Laut dem Senat ereigneten sich in den ersten fünf Monaten des Jahres 2024 359 Verkehrsunfälle mit Kindern, die zu 65 Todesfällen und 294 Verletzungen unterschiedlichen Schweregrads führten. Im Jahr 2023 gab es 1.794 Verkehrsunfälle mit Kindern, bei denen 1.568 Verletzungen und 263 Todesfälle zu beklagen waren.
Der drastische Anstieg der tödlichen Unfälle, an denen Kinder beteiligt sind, hat öffentliche Aktivisten dazu veranlasst, die politische Verantwortung für Kinderunfälle auf den Straßen zu fordern.






