
Ankara Terroranschlag: Keine Kirgisen unter Opfern und Verletzten

Gemäß dem Ministerium für Notsituationen der Türkei wurden keine Bürger der Kirgisischen Republik unter den Getöteten und Verletzten des Terroranschlags nahe dem Gebäude des Luft- und Raumfahrtunternehmens TUSAŞ in der Türkei identifiziert. Dies wurde vom Pressedienst des Außenministeriums bekannt gegeben.
Die Botschaft der Kirgisischen Republik in der Türkei hat die lokalen Behörden um nähere Informationen zu diesem Vorfall gebeten.
Am 23. Oktober ereignete sich der Angriff in der Nähe des TUSAŞ-Werks, als laut türkischen Medien ein Selbstmordattentäter am Eingang des Werks eine Explosion auslöste. Anschließend drang eine bewaffnete Gruppe in das Gelände des Unternehmens ein.
Es wird berichtet, dass die Terroristen mit einem Taxi angereist sind, darunter auch eine Frau. Nach der ersten Explosion drangen einige Angreifer in das Werk ein und nahmen Mitarbeiter als Geiseln. Eine weitere Explosion ereignete sich, gefolgt von einer Schießerei auf dem Gelände.
Das türkische Innenministerium gab bekannt, dass bei dem Angriff fünf Menschen getötet und 22 weitere verletzt wurden, davon befinden sich drei in kritischem Zustand. Innenminister Ali Yerlikaya erklärte, dass alle Terroristen, die das Werk betraten, neutralisiert wurden.



