
Abwanderung ausländischer Studenten bedroht Ruf Kirgisistans

Mehr als 1.200 ausländische Studenten, hauptsächlich aus Pakistan, sind in Panik aus Kirgisistan geflohen, nachdem ein schockierender Mobangriff auf ihre Studentenwohnheime stattgefunden hat. Der Vorfall ereignete sich am 17. und 18. Mai, was zu großer Besorgnis und Unsicherheit unter den internationalen Studenten führte.
Der kirgisische Präsident Sadyr Japarov hat versichert, dass die Regierung Maßnahmen ergreifen wird, um die Sicherheit der ausländischen Studenten zu gewährleisten. Allerdings scheint er auch der einwanderungsfeindlichen Stimmung, die dem Angriff zugrunde lag, Legitimität zu verleihen. Dies hat zu weiteren Ängsten und Spannungen in der ausländischen Studentengemeinschaft geführt.
Universitätsvertreter haben erklärt, dass sie daran arbeiten, sicherzustellen, dass die Studenten sicher in die Universität zurückkehren können. Sie betonen auch die Bedeutung, dass Kirgisistan seinen Ruf als Bildungszentrum bewahrt. Der Vorfall hat das Vertrauen vieler internationaler Studenten erschüttert, und es wird erwartet, dass Maßnahmen ergriffen werden, um die Sicherheit und das Wohlergehen aller Studenten zu gewährleisten.
Es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation entwickeln wird und ob weitere Maßnahmen ergriffen werden, um die Sicherheit und Integration ausländischer Studenten in Kirgisistan zu gewährleisten.



