Türkiye

7 illegale Einwanderer ertrinken vor der Küste von Çeşme

Mehrere irreguläre Einwanderer gerettet, aber auch Todesopfer bei einem Vorfall vor der Küste von Izmir

Der Gouverneur von Izmir, Ali Yerlikaya, informierte über einen Vorfall, der sich vor der Küste von Izmir ereignete, bei dem mehrere irreguläre Einwanderer gerettet wurden, aber auch Todesopfer zu beklagen sind. Laut Yerlikaya wurden am 9. Juli um 10.47 Uhr eine Gruppe irregulärer Einwanderer auf der Insel Karaada im Bezirk Çeşme gesichtet. Ein irregulärer Einwanderer wurde von einem Fischerboot in der Gegend aus dem Meer gerettet, und es besteht die Möglichkeit, dass sich noch weitere auf See befinden.

Um die Situation zu bewältigen, wurden ein Hubschrauber der Küstenwache, ein Tauchteam und vier Boote der Küstenwache in die Region entsandt. Dank der Such- und Rettungsbemühungen konnten insgesamt 19 irreguläre Einwanderer gerettet werden, von denen 18 von der Insel und einer vom Fischerboot stammten. Leider mussten auch sieben Leichen von irregulären Einwanderern geborgen werden.

Die genauen Umstände des Vorfalls werden derzeit untersucht. Yerlikaya betonte die Bedeutung der koordinierten Rettungsmaßnahmen und dankte den Einsatzkräften der Küstenwache für ihren Einsatz. Die geretteten Personen werden medizinisch versorgt und betreut.

Es wird erwartet, dass weitere Informationen über die Hintergründe dieses Vorfalls in den kommenden Tagen bekannt gegeben werden.

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