Usbekistan

62 usbekische Migranten klagen über Sklavenarbeit in Russland

Mehrere Dutzend Arbeitsmigranten aus Usbekistan haben über Sklavenarbeitsbedingungen auf einem Bauernhof in der Oblast Wolgograd geklagt. Das Büro des Kommissars für Menschenrechte der Oblast Wolgograd berichtete, dass sich usbekische Bürger an die Vertretung der Agentur für externe Arbeitsmigration gewandt hätten, wie v102.ru berichtet.

Den Arbeitsmigranten zufolge wurden ihre Ausweisdokumente vom Arbeitgeber beschlagnahmt, der Lohn wurde für lange Zeit nicht gezahlt und es gab einen unangemessen langen Arbeitstag. Die Beschwerde wurde im Mai dieses Jahres registriert.

„Als Ergebnis der Inspektion durch die Aufsichtsbehörden wurden keine Verstöße gegen die Migrationsgesetzgebung in Bezug auf 62 usbekische Bürger bei den Aktivitäten des Bürgers E., dem Leiter des Bauernhofs, festgestellt“, so das Büro des Bürgerbeauftragten.

Die Prüfung ergab jedoch Verstöße gegen das Arbeitsrecht. Zum Beispiel enthielten die Arbeitsverträge, die mit Usbeken abgeschlossen wurden, keine obligatorischen Informationen über eine Arbeitserlaubnis oder ein Patent für die Arbeitstätigkeit sowie über die Bereitstellung medizinischer Hilfe für die Arbeitnehmer.

Es wurden auch Verstöße gegen das Verfahren zur Gehaltszahlung und zur Bereitstellung persönlicher Schutzausrüstung für die Arbeitnehmer sowie zur Durchführung von Arbeitsschutzunterweisungen festgestellt.

Der Betriebsleiter wurde verwarnt und die Täter wurden administrativ zur Verantwortung gezogen.

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