
58 Tonnen Leichen gefunden: Hohe Strafe von 2,3 Millionen Lira

Die Gendarmerie in der Provinz Van hat am Dienstag, den 2. Juli 2024 wichtige Maßnahmen ergriffen, um die Wilderei im Van-See-Becken zu bekämpfen. Laut der Erklärung des Van-Gouverneurs finden Patrouillenaktivitäten in den Bächen statt, in denen Fische zu Brutzwecken wandern, um Straftaten zu verhindern und Wilderei im Rahmen eines Plans zu unterbinden.
Es wurden insgesamt 710 Patrouillen durchgeführt, darunter in den Bendimahi Stream, Deliçay, Zilançayı, Çolpan Stream, Karasu Stream und Engilsu Stream, die den Van-See speisen. Während dieser Aktivitäten kam es zu 228 Vorfällen, bei denen 19.101 Kilogramm lebende Meeräsche beschlagnahmt und 19 Schaufelnetze sowie 58 Tonnen, 653 tote Meeräsche sichergestellt wurden. Insgesamt wurden 166 Personen festgenommen und mit einer Verwaltungsstrafe von 2.330.179 TL belegt.
Um die illegale Jagd zu verhindern, setzt die Gendarmerie verschiedene technische Geräte wie Wärmebildkameras, Drohnen und Ferngläser ein. Teams für öffentliche Ordnung, Umwelt-, Natur- und Tierschutz sowie das Unterwasser-Such- und Rettungsteam der Gendarmerie sind ebenfalls an den Patrouillen beteiligt. Es wurden Beobachtungspunkte in kritischen Gebieten eingerichtet und rund um die Uhr Fuß- und Motorpatrouillen durchgeführt.
Während des Meeräschenjagdverbots zwischen dem 15. April und 15. Juli wurden die Bürger darüber informiert, dass die Meeräsche während der Brut- und Vegetationsperiode nicht gejagt werden sollte. Dies dient dazu, das natürliche Leben der Meeräsche zu schützen und ihre Nachhaltigkeit sicherzustellen, was zur regionalen Wirtschaft beiträgt.






