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372 Leichen bei Hungerkult-Ermittlung in Kenia entdeckt

Neue Leichen in Bestattungssuche gefunden – Anführer einer Sekte unter Verdacht

Distriktkommissarin Rhoda Onyancha gab bekannt, dass bei der Suche nach einer geeigneten Bestattung weitere Leichen entdeckt wurden. Onyancha teilte mit, dass die Anzahl der gefundenen Leichen auf 372 gestiegen sei und berichtete, dass seit April 95 Menschen aus der Sekte gerettet worden seien.

Besondere Aufmerksamkeit richtet sich auf den Pastor der Good News International Church, Paul Mackenzie. Er soll seinen Gläubigen versprochen haben, sie würden Jesus persönlich treffen, was zu zahlreichen Todesfällen geführt haben soll. Nachdem Mackenzie den Propheten verlassen hatte und den Gemeindemitgliedern mitteilte, dass er hungrig sei, wurde gegen ihn eine Untersuchung wegen des Verdachts der Verursachung von Todesfällen eingeleitet.

Der Anführer der Sekte, Mackenzie, äußerte zu Beginn der Ermittlungen gegenüber der Polizei, dass die Zahl der Leichen 1000 erreichen würde.

Die genauen Hintergründe und Motive hinter den Todesfällen in Zusammenhang mit der Sekte sind noch unklar. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, während die Anzahl der entdeckten Leichen weiter steigt. Die Behörden sind bemüht, die Hinterbliebenen zu unterstützen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.

Es bleibt abzuwarten, wie sich der Fall weiterentwickeln wird und ob weitere Erkenntnisse über die Machenschaften der Sekte ans Licht kommen. Es steht außer Frage, dass hier eine gründliche Aufklärung von höchster Bedeutung ist, um solche tragischen Vorfälle in Zukunft zu verhindern.

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