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„131 Todesopfer bei Erdbebenkatastrophe in China“ – Die Zahl steigt an

Die Zahl der Opfer des Erdbebens in China steigt weiter

Die Zahl der Opfer des Erdbebens der Stärke 6,2, das sich am Montag um 23.59 Uhr Ortszeit in der Provinz Gansu im Nordwesten Chinas ereignete, nimmt zu. Laut chinesischen Staatsmedien stieg die Zahl der Toten in der Provinz Gansu auf 113 und die Zahl der Verletzten auf 782. In der benachbarten Provinz Qinghai stieg die Zahl der Todesopfer auf 18, die Zahl der Verletzten stieg auf 198 und 16 Menschen galten als vermisst.

In Gansu, wo das Erdbeben stattfand, wurden 155.393 Häuser beschädigt. Während die Obdachlosen in Zelten untergebracht wurden, wurden zahlreiche Hilfsgüter in die Region geschickt. Die chinesische Regierung stellte den beiden Provinzen 100 Millionen Yuan (etwa 14,1 Millionen US-Dollar) zur Verfügung.

Die Such- und Rettungsbemühungen in Bergregionen, in denen das Erdbeben Zerstörung angerichtet hat und die Lufttemperatur weiterhin unter Null liegt, werden fortgesetzt. Unsere Gedanken sind bei den Familien und Opfern dieser Tragödie.

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